Tank-Apps für Andorid und iOS

Die Tank-Apps der sechs größten Tankstellen-Marken im Vergleich

13.4.2021 von Manuel Masiero

Wo tankt man am günstigsten, wie kommt man am schnellsten dorthin? Tank-Apps kennen die Antwort. Mittlerweile hat auch jeder große Kraftstoff-Anbieter seine eigene Tank-App. Wir machen den Sprit-Test.

ca. 7:00 Min
Vergleich
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  1. Die Tank-Apps der sechs größten Tankstellen-Marken im Vergleich
  2. Tank-Apps: Testverfahren, Expertenmeinung & Ergebnis-Tabelle
6 Tank-Apps für Andorid und iOS im Vergleich
6 Tank-Apps für Andorid und iOS im Vergleich
© FUN FUN PHOTO / shutterstock.com

Laut aktuellen Zahlen des ADAC gibt es in Deutschland etwas mehr als 14.000 Tankstellen – die nächste ist also nie weit entfernt. Aber ist sie auch die günstigste im Umkreis, und gibt es dort Services wie eine Waschstraße oder einen Backshop? Genau hier kommen die Tank-Apps der deutschlandweit sechs größten Sprit-Marken ins Spiel: Aral, Avia, Esso, Jet, Shell und Total bieten jeweils eine Gratis-App für Android und iOS an, die solche Fragen beantworten sollen.

Anders als Universal-Apps wie Clever Tanken beschränken sie sich auf den Preisvergleich der eigenen Tankstellen, machen das aber oft durch praktische Extras wett. So erhält man man bei Shell und Esso pro getanktem Liter Bonuspunkte, die sich in Prämien ummünzen lassen. Zusammen mit Total gehören Shell und Esso zu den drei Anbietern, bei denen man per App auch an der Zapfsäule bezahlen kann.

meinAral – Tankstellen-Primus mit leider nur mäßiger App

Die App meinAral lotst Smartphone-Nutzer zu nächsten Aral-Tankstelle, von denen es in Deutschland nach ADAC-Zählung 2300 Stück gibt, so viele wie bei keinem anderen Anbieter. Je nach Plattform sieht das Tool aber nicht nur anders aus, sondern bringt auch unterschiedliche Funktionen mit.

Am besten fährt man mit der Android- App: Im Gegensatz zur iOS-Version kann man die Tankstellensuche nach Services wie 24h-Öffnung oder Waschstraße eingrenzen und Tankstellen auch als Favoriten speichern. Auf Apple-Geräten lässt sich dagegen als einziger Filter die Kraftstoffsorte auswählen, wobei hier immerhin auch Strom-Ladesäulen und Tankmöglichkeiten für Erdgas und AdBlue berücksichtigt werden.

Die digitale meinAral-Kundenkarte ist auf beiden Mobile-Plattformen ebenfalls unterschiedlich implementiert. Unter Android erstellt man dazu einen meinAral- Account, kann sich mit seinen Benutzerdaten also auch auf der Aral-Webseite (mein. aral.de) einloggen und dort dann beispielsweise seinen Payback-Punktestand abfragen, wenn man sein Payback-Konto mit meinAral verknüpft hat.

Tank-Apps: Screenshot meinAral
meinAral ist übersichtlich aufgebaut und macht im Ansatz einiges richtig. Je nach OS gibt es aber unterschiedliche Funktionen. Auch die meinAral-Kundenkarte wird jeweils anders implementiert.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Unter iOS sind die Log-ins laut Aral aus technischen Gründen derzeit nicht kompatibel, sodass mein.aral.de ein Log-in mit den iOS-Benutzerdaten nicht akzeptiert. Ein weiteres Hindernis: Bei der iOS-App (Version zum Testzeitpunkt: 3.0.1) ist die meinAral-Card über die Startseite unmittelbar zugänglich und erlaubt es, Coupons durch Einscannen eines Barcodes einzulösen.

In der Android-App (Version 2.8.1) war dagegen nichts davon zu sehen, denn die App lässt sich lediglich mit dem meinAral-Kundenkonto synchronisieren.

Details: meinAral

  • Internet: https://mein.aral.de/
  • Gesamtwertung: 68 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: befriedigend
  • Tankstellen-Suche (60 max.): 59 Punkte
  • App-Services (40 max.): 9 Punkte

Fazit: meinAral

Die Tank-App von Aral besitzt viel Potenzial. Manche Features wirken aber noch sehr unfertig und sind, je nach OS, auch unterschiedlich implementiert.

Avia Tankstellenverzeichnis – der Name ist leider auch Programm

Avia hat seiner Mobile-App den reichlich unspektakulären Namen Tankstellenverzeichnis verpasst. Und nicht weniger, aber leider auch nicht mehr, bekommt man auch. Die App zeigt unter dem etwas ungelenk benannten Menüpunkt Station suchen die nächstgelegenen Avia-Tankstellen in Listenform an und lotst den Anwender dann auf Wunsch zur ausgewählten Tankstelle.

Verfeinern kann man die Suche über insgesamt sieben Filter wie 24-Stunden- Tankautomat, AdBlue und Waschanlage, die in einer Symbolleiste oberhalb der Liste stehen. Besonders weit kamen wir im Test damit jedoch nicht. Ob die ausgewählte Tankstelle auch die günstigste im Umkreis war, ließ sich nicht herausfinden, weil die App nur in geschätzt einem von zehn Fällen auch die Kraftstoffpreise angezeigt hat.

Unklar blieb auch, ob unsere favorisierte Tankstelle neben Standardsprit auch andere Kraftstoffe wie Super Plus im Angebot hatte. Angezeigt wurden die Sorten nämlich nur dann, wenn auch Preise vorhanden waren, also nur im Ausnahmefall.

Tank-Apps: Screenshot Avia Tankstellenverzeichnis
Avia nennt seine App Tankstellenverzeichnis und sagt damit im Prinzip schon alles; denn viel mehr als eine simple Suchfunktion gibt es nicht. Preise werden nur im Ausnahmefall angezeigt.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Details: Avia Tankstellenverzeichnis

  • Internet: www.avia.de
  • Gesamtwertung: 40 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: ausreichend
  • Tankstellen-Suche (60 max.): 40 Punkte
  • App-Services (40 max.): 0 Punkte

Fazit: Avia Tankstellenverzeichnis

Bei der Avia-App ist der Name Programm: Sie sucht nach Tankstellen in der Umgebung. Kraftstoffpreise werden leider nur im Ausnahmefall angezeigt.

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Esso Pay – wie bei Shell: Zahlen an der Zapfsäule

Neben der Shell-App und der Total-Service-App ist Esso Pay die dritte App im Test, mit der Sie die Rechnung an der Tanksäule begleichen können. Die für Android und iOS erhältliche App macht Anwendern den Einstieg leicht, denn anders als bei der Total- Service-App können alle User, also auch Privatpersonen, den Bezahldienst nutzen.

Um loszulegen braucht es nur zwei Schritte: Benutzerkonto in der App anlegen, und das Konto mit PayPal verknüpfen – weitere Bezahlmethoden sollen laut Anbieter demnächst folgen.

Tank-Apps: Screenshot Esso Pay
Mit Esso Pay kann man nicht nur direkt an der Zapfsäule bezahlen, sondern auch jedes Mal Punkte für die DeutschlandCard sammeln.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

An der ausgewählten Esso-Tankstelle, die sich über die in Esso Pay integrierte Suchfunktion leicht finden ließ, startet man den App-Bezahlvorgang dann durch Antippen von Jetzt tanken und gibt die Nummer der Zapfsäule ein, an der das Auto steht. Anschließend legt man einen Geldbetrag fest, für den höchstens getankt werden soll. Schöpft man das festgelegte Budget nicht aus, wird nur der tatsächlich getankte Betrag per PayPal vom Konto abgebucht.

Praktisch: Wer eine Deutschland- Card besitzt, kann deren Daten in Esso Pay hinterlegen und dann bei jedem Tanken automatisch DeutschlandCard-Punkte sammeln. Derzeit unterstützen noch nicht alle Esso-Tankstellen das mobile Bezahlen per App. Tippt man in der Kartenübersicht auf App-Zahlung möglich, wird die Trefferliste entsprechend aktualisiert.

Esso Pay wurde mit dem Siegel
Esso Pay wurde mit dem Siegel "Beste Tankstellensuche" ausgezeichnet.
© Weka Mediapublishing GmbH

Details: Esso Pay

  • Internet: www.esso.de
  • Gesamtwertung: 83 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: gut; "Beste Tankstellensuche"
  • Tankstellen-Suche (60 max.): 48 Punkte
  • App-Services (40 max.): 35 Punkte

Fazit: Esso Pay

Esso hat eine starke App mit der besten Tankstellen-Suchfunktion. Bezahlen an der Zapfsäule ist mit PayPal möglich, auch das Punkte sammeln mit der DeutschlandCard.

Jet KLICKe – Community-App und Tankstellensuche in einem

Warum Jet seiner Tank-App den ungewöhnlichen Namen KLICKe verpasst hat, erschließt sich, wenn man ihn ausspricht. Dann hört er sich wie „Clique“ an, was so viel wie eine Gruppe Gleichgesinnter bedeutet. Der Community-Aspekt steht also im Vordergrund.

Wer möchte, erstellt ein Benutzerkonto in der App und kann dann neben den Eckdaten seines Autos eine Stammtankstelle wählen. Diese Informationen sehen auch die anderen KLICKe-Teilnehmer und können einander Freundschaftsanfragen senden. Wer nur tanken will, muss dazu aber kein Benutzerkonto erstellen und kann auch die Community links liegen lassen.

Der Tankstellenfinder zeigt per Kartenansicht die nächstgelegenen Jet-Tankstellen um den aktuellen Standort an – so weit, so gewöhnlich. Preise lassen sich allerdings nur mühsam miteinander vergleichen, weil man dazu, wie bei der Avia-App auch, auf jedes Tankstellen-Icon einzeln tippen muss.

Filtermöglichkeiten gibt es zwar, doch sie beschränken sich auf gerade einmal vier: Autogas, Jet Wäsche, Spar Express (Supermarkt) und Backshop.

Tank-Apps: Screenshot Jet KLICKe
Jet KLICKe bietet als einzige App auch Social-Media-Features, kann damit aber nicht über seine wenig komfortable Tankstellen-Suchfunktion hinwegtrösten. Durch eine fehlende Listenfunktion ist der Preisvergleich unnötig kompliziert.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Details: Jet KLICKe

  • Internet: www.jet-tankstellen.de
  • Gesamtwertung: 42 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: ausreichend
  • Tankstellen-Suche (60 max.): 42 Punkte
  • App-Services (40 max.): 0 Punkte

Fazit: Jet KLICKe

Eine Tank-App mit Community-Funktionen. Wer das nicht will oder braucht, dem wird nur eine simple und nicht besonders komfortable Tankstellensuche geboten.

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Shell App – Punkte sammeln für fast 400 Prämien

Mit knapp 2000 Tankstellen besitzt Shell nach Aral das zweitgrößte Tankstellennetz in Deutschland. Digital steht der Anbieter mit der für Android- und iOS-Geräte verfügbaren Shell App aber ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Wer das übersichtlich aufgebaute Tool nutzt, profitiert neben dem obligatorischen Tankstellen-Finder auch von einem Prämienmodell und der Möglichkeit, gleich an der Zapfsäule zahlen zu können. Erstellen User ein kostenloses Benutzerkonto, werden sie automatisch Mitglied bei Shell ClubSmart. Dann können sie beim Tanken von V-Power- und FuelSave-Kraftstoffen Punkte sammeln, deren Anzahl sich nach der getankten Menge berechnet und aktuell von einem bis fünf Punkten pro Liter reicht.

Tank-Apps: Screenshot Shell App
Wie bei Esso und Total können Sie mit der Shell App an der Zapfsäule bezahlen. Zusätzlich gibt es mit Shell ClubSmart ein Prämienprogramm, mit dem man pro getanktem Liter Kraftstoff Bonuspunkte sammelt.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Ruft man die digitale Kundenkarte in der App auf und scannt sie beim Bezahlen ein, werden die Punkte dem Benutzerkonto gutgeschrieben und lassen sich im Shell-Shop einlösen (www.shellsmart.com). Die Bandbreite der knapp 400 Produkte reicht dabei vom Schokoriegel (29 Punkte) bis hin zum Robo-Rasenmäher (149.999 Punkte).

Fügt man der Shell-App PayPal, Google Pay oder die Informationen einer Kredit- beziehungsweise EC-Karte hinzu, kann man, wie bei Esso auch, gleich an der Zapfsäule bezahlen. Per GPS wird der Standort der Tankstelle automatisch erkannt. Kunden müssen lediglich die Tanksäulen-Nummer sowie einen maximalen Tankbetrag eingeben und können nach dem Tanken sofort wieder losfahren.

Einziger Nachteil: Tankstellen lassen sich in der App nicht als Favoriten speichern.

[Testsiegel] PC Magazin Testsieger
Die Shell-App wurde Testsieger im "Die Tank-Apps der sechs größten Tankstellen-Marken im Vergleich"
© PC Magazin / Weka Media Publishing GmbH

Details: Shell-App

  • Internet: www.shell.de
  • Gesamtwertung: 89 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: sehr gut; "Testsieger"
  • Tankstellen-Suche (60 max.): 52 Punkte
  • App-Services (40 max.): 37 Punkte

Fazit: Shell App

Shell hat die beste Tank-App im Vergleich: komfortable Suche, einfaches Bezahlen an der Zapfsäule, unterstützt dazu auch die meisten Zahlungsarten.

Total Service App – fokussiert auf Geschäftskunden

Total bringt es in Deutschland auf rund 1150 Tankstellen und ist damit nach Aral und Shell die Nummer drei auf dem Markt. Und wie Shell und Esso schreibt der Anbieter auch das Thema Mobile Payment groß. Dazu hat Total seine App mit einer Bezahlmethode namens e-Wallet ausgestattet. An der Tankstelle haben Anwender die Wahl zwischen den Optionen Pay at pump und Pay at shop.

Im ersten Fall gibt man die Nummer der Zapfsäule ein, wählt die Kraftstoffart und bezahlt über die App. Die zweite Möglichkeit: Wer zusätzlich einkaufen will, wählt Pay at shop und gibt auch hier Nummer und Kraftstoffart ein. Danach bezahlt man im Ladengeschäft an der Kasse, was durch Einscannen eines Barcodes ebenfalls über die App geschieht.

Das mobile Bezahlen hat bei Total leider einen großen Haken: Um die Total-e-Wallet nutzen zu können, braucht es die Tankkarte Total Card, deren Daten dann in der App hinterlegt werden. Beantragen können sie allerdings nur Unternehmen, Gewerbetreibende oder Selbstständige.

Zu einem späteren Zeitpunkt soll es laut Total zwar auch möglich sein, Kredit- und EC-Karten in der e-Wallet zu hinterlegen; das reduziert den Nutzen der Total-Services-App für Privatpersonen bis auf weiteres aber erheblich – mehr als eine simple Tankstellensuche ist damit nicht drin.

Tank-Apps: Screenshot Total Service App
Die Total Service App macht die Bedienung durch ihre kleinen Icons und Schriften schwer. Die praktische Bezahl-Funktion steht zudem nur Geschäftskunden zur Verfügung.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Details: Total Service App

  • Internet: www.total.de
  • Gesamtwertung: 57 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: befriedigend
  • Tankstellen-Suche (60 max.): 45 Punkte
  • App-Services (40 max.): 12 Punkte

Fazit: Total Service App

Total wendet sich mit der Bezahl-Funktion seiner App nur an Geschäftskunden. Für Privatpersonen reduziert das ihren Nutzen lediglich auf die Tankstellensuche.

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