Samsung, LG, Klipsch, Teufel und JBL

Samsung SWA-9000S Subwoofer

28.12.2017 von Antonia Laier

ca. 1:05 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
  1. Soundbar Test 2018: Fünf Modelle im Vergleich
  2. JBL Bar 5.1
  3. Klipsch RSB-14
  4. LG SJ7
  5. Teufel Cinebar One
  6. Samsung HW-MS750
  7. Samsung SWA-W700 Subwoofer
  8. Samsung SWA-9000S Subwoofer
  9. Fazit
Samsung HW-MS750 SWA-9000S Soundbar
Wer seine Samsung HW-MS750 Soundbar erweitern will, kann dies mit dem Subwoofer SWA-9000S tun.
© Josef Bleier

Auch wenn unser Testmodell einen großen Raum zaubert und mit virtuellen Surround-Effekten punktet, kann es keine Rücklautsprecher ersetzen. Wer aber dennoch in den Genuss von echten Rear-Klängen kommen möchte, wählt optional das Wireless Rücklautsprecher-Setup SWA-9000S, bestehend aus zwei sehr kleinen Boxen, die praktischerweise auch hängend positioniert werden können, und einem schlanken Funkmodul. 

Über die mitgelieferten, ausreichend langen und sehr dünnen Lautsprecherkabel werden die beiden Satelliten am Empfänger angeschlossen, der kabellos mit der Soundbar kommuniziert. Wer an dieser bereits einen Dongle für die Integration des SWA-W700 angeschlossen hat, kann darauf zurückgreifen, alternativ liegt ein neuer dem Lieferumfang bei. Im Normalfall, so auch in unserem Test, funktioniert das Zusammenspiel auf Anhieb. 

Alternativ können entsprechende manuelle Kopplungs-Maßnahmen im Handbuch nachgelesen werden. Über die Einstellungstaste an der Fernbedienung lassen sich die Rear Speaker dann aktivieren sowie deren Level einstellen. Je nach Platzierung und Raumgröße macht das auch Sinn und funktioniert sehr gut. 

Die Rennwägen in "Tage des Donners" umkreisen uns fast lückenlos und ohne Zeitversatz. Dabei werden die Surround-Signale auch nicht zu markant oder gar künstlich inszeniert. Insgesamt wird das Mittendrin-Gefühl in Kombination mit dem SWA-9000S Kit also noch optimiert. Lediglich die kabelgebundene Verbindung beider Speaker zum Modul könnte für Installa-tions-Schwierigkeiten sorgen. 

Fazit 

Für den moderaten Preis von 180 Euro kann man sein zuvor ein- bis zweiteiliges Soundbar-Sub Setup auf effektive Weise zum echten Surround-Set pimpen. Das Zusammenspiel gelingt gut und auf Anhieb.

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