Grafikkarten

KFA2 GeForce RTX 2080 EX [1-Click OC] im Test

19.3.2019 von Manuel Masiero

ca. 1:10 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
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RTX-Grafikkarten im Vergleich - KFA2 GeForce RTX 2080 EX [1-Click OC]
© Josef Bleier

Trotz Overclocking flüsterleise 

Mit günstigen, aber trotzdem gut ausgestatteten Pixelbeschleunigern hat sich KFA2 einen Namen gemacht. Die GeForce RTX 2080 EX [1-Click OC] bildet da keine Ausnahme: Zum Testzeitpunkt kostete die KFA2 nur 690 Euro und war damit eines der günstigsten RTX-2080-Modelle. 

Spieler können auch deshalb zuschlagen, weil ihnen mit der KFA2 in praktisch allen Gaming-Szenarien ausreichend Leistung zur Verfügung steht. Lediglich für das Spielen in 4K mit Raytracing ist die GeForce RTX 2080 EX einen Hauch zu langsam. 

In Battlefield V ergeben sich im Mittel zwar 30 fps, aber die Framerate fällt teilweise auch auf ruckelige 23 fps. Wie es das Referenz-Design von Nvidia vorsieht, verwendet auch die TU104-GPU der KFA2 einen Chiptakt von 1.515 MHz. 

Allerdings lässt der sich im Boost-Modus auf 1.755 MHz anheben, was einem Overclocking von 45 MHz zum Nvidia-Boost entspricht. Dazu braucht es das KFA2-Tool Xtreme Tuner Plus, auf die auch der Zusatz „1-Click OC“ im Produktnamen anspielt. 

Um Lautstärke und Temperatur niedrig zu halten, weicht KFA2 auch beim Kühlmechanismus vom Nvidia-Standardpfad ab. Die GeForce RTX 2080 EX verwendet ein Custom Design, bestehend aus einem Aluminium- Kühlkörper mit 5 Heatpipes, auf dem 2 jeweils 100 Millimeter durchmessende Lüfter samt RGB-Beleuchtung drehen. 

Dieser Aufwand macht sich bezahlt: Die KFA2 lief auf unserer offenen Testplattform mit Abstand am leisesten und dürfte in einem geschlossenen PC-Gehäuse kaum bis gar nicht mehr wahrnehmbar sein

[Testsiegel] PC Magazin Note Sehr Gut
© PC Magazin / Weka Media Publishing GmbH

Fazit

Die KFA2 GeForce RTX 2080 EX [1-Click OC] ist dem Testsieger Performance-mäßig dicht auf den Fersen, kostet aber weniger als die Hälfte. 4K-Spiele mit aktiviertem Raytracing bringen sie allerdings an ihre Grenzen.

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