Dashlane, McAfee, Keepass & Co.

Passwort-Manager im Vergleich: Keeper

© Screenshot / Montage: PC Magazin

Keeper bewertet die Passwortstärke und arbeitet optional auch offline.

Keeper

Keeper unterscheidet, wie die meisten Passwort-Manager, zwischen der Desktop- App und der zugehörigen Browser-Erweiterung. Die Bedienoberfläche ist in drei Bereiche untergliedert: Links das Hauptmenü, in der Mitte die Ordner und rechts die Datensätze, die sich in den Ordnern befinden.

Die Datensätze lassen sich nach Belieben in Ordner und Unterordner einsortieren, sodass sehr schnell Ordnung einkehrt. Die Browser-Erweiterung dient praktisch nur der Autofill-Funktion.

Die Autofill-Einstellungen selbst können jedoch überzeugen: Es lässt sich genau festlegen, wie sich Keeper bei Eingabefeldern verhalten soll und Funktionen wie Auto-Log-in können ebenfalls frei konfiguriert werden. Der Passwort-Generator ist direkt in das Datensatz-Feld integriert, sodass Passwort-Änderungen leicht von der Hand gehen.

Während die meisten anderen Passwort-Manager eine kostenlose Version anbieten, gibt es Keeper allerdings grundsätzlich nur gegen eine monatliche Gebühr. Keeper nutzt Amazon AWS an mehreren geografischen Standorten, um den Passwort-Tresor zu betreiben. Im Offline-Modus legt der Passwort-Manager eine Kopie des Tresors auf einem lokalen Speichermedium ab. Nach fünf fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen werden alle lokal gespeicherten Daten gelöscht.

Details: Keeper

  • Preis für ein Jahr: 34,99 €
  • Internet: https://www.keepersecurity.com
  • Gesamtwertung (max. 100 Punkte): 79 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: gut
  • Pries/Leistung: gut

Fazit

Keeper macht manches besser als die anderen. Die praktischen Autofill- Einstellungen überzeugen. Eine kostenlose Version fehlt jedoch.

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