DHL, DPD, Hermes & Co.

6 Paketdienst-Apps im Vergleichstest

6.4.2021 von Claudia Frickel

Paketschein erstellen und Sendungen verfolgen: Das ermöglichen die Apps von Paketdiensten. Aber welche Funktionen und Extras bringen sie sonst noch mit? Wir vergleichen sechs Anbieter.

ca. 8:05 Min
Vergleich
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Paketdienst-Apps im Vergleichstest
Paketdienst-Apps im Vergleichstest
© Paketdienst-Apps im Vergleichstest

Wann kommt das Paket von Oma an, und wie viel würde es kosten, dem alten Freund ein Päckchen nach England zu schicken? Das können Kunden über die Apps von Paketdiensten herausfinden.

In den mobilen Anwendungen lassen sich auch Paketscheine erstellen und gleich bezahlen. Nutzer müssen diese dann nur noch zu einer Filiale bringen – oder sie beauftragen die Abholung, ebenfalls über die App.

Idealerweise müssen die Versandmarken nicht einmal umständlich ausgedruckt und auf das Paket geklebt werden, sondern können vom Mitarbeiter des jeweiligen Dienstes gescannt werden. Jeder große Paketversender in Deutschland hat eine App im Angebot.

Wir wollten wissen, welche Funktionen die mobilen Programme jeweils mitbringen und wie gut sie sich bedienen lassen. Deshalb haben wir die Apps von DHL, Hermes, DPD, FedEx/ TNT, GLS und UPS unter die Lupe genommen. Die Tools richten sich in der Regel an Privatkunden.

Alle stehen sowohl für Android und iOS zur Verfügung und können in den App-Stores kostenlos heruntergeladen werden. Was die Programme jeweils bieten, womit sie punkten und wie sie sich unterscheiden, lesen Sie hier.

Post & DHL: Der Testsieger punktet mit vielen Funktionen

Den Status eines Pakets ansehen, ein Päckchen frankieren oder die nächste Post- Filiale und Packstation finden: Das alles erlaubt Post & DHL. Die App enthält alle wichtigen Funktionen, um unterwegs Postdienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Für die meisten ist keine Anmeldung erforderlich.

Nur wer festlegen will, dass Pakete an einem anderen Tag zugestellt oder bei einem Nachbarn abgelegt werden können, braucht ein Konto. Es ist dann sogar möglich, bestimmte Wochentage für die Lieferung zu bestimmen. Mit einer Anmeldung können Kunden weitere Zusatzoptionen nutzen, etwa an einem Bonusprogramm teilnehmen.

[Testsiegel] PC Magazin Testsieger
Testsieger: Die Paketdienst-App von Post & DHL gewinnt dank vieler Funktionen.
© PC Magazin / Weka Media Publishing GmbH

Die App ist einfach bedienbar: Das Frankieren von Paketen läuft Schritt für Schritt ab. Etwas unübersichtlich wird es nur, weil es viele unterschiedliche Optionen gibt, die sich hinter Reitern verbergen, zum Beispiel Standardversand und Sparsets.

Praktisch: Bei Post & DHL gibt es neben UPS die meisten Bezahloptionen; Kunden haben also die Wahl. Außerdem lassen sich über die App sogar Briefe frankieren. Mit diesem Gesamtpaket holt sich der größte Paketversender in Deutschland den Testsieg.

Details: Post & DHL

  • Internet: www.dhl.de/de/privatkunden.html
  • Gesamtwertung: 97 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: sehr gut; "Testsieger"
  • Technik (30 Punkte max.): 30 Punkte
  • Funktionen (40 Punkte max.): 38 Punkte
  • Bedienung & Extras (30 Punkte max.): 29 Punkte

Fazit: Post & DHL

Mit den vielen Funktionen und einigen Extras in der leicht nutzbaren App holt sich Post & DHL knapp den Testsieg.

6 Paketdienst-Apps im Vergleichstest: DHL & Hermes Screenshots
Links: Post & DHL hat das beste Gesamtpaket für Kunden geschnürt. Damit holt sich die App den knappen Testsieg. Rechts: Die App von Hermes ist intuitiv nutzbar, etwa bei der einfachen Berechnung der Preise.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Hermes Paket Versand & Empfang: Viele Hilfen für Kunden

Was kostet der Paketversand, wenn der Karton eine bestimmte Größe hat? Das lässt sich mit der App Hermes Paket Versand & Empfang bequem herausfinden: Mithilfe eines Schiebereglers passen Kunden die Werte einfach an und sehen umgehend, wie sich die Maße auf den Preis auswirken.

Auch sonst ist die Anwendung sehr auf Nutzerfreundlichkeit ausgelegt: Es gibt Erklärvideos und Anleitungen. An fast jeder Stelle eines Vorgangs bekommen Kunden Tipps oder können hilfreiche Zusatzinfos einblenden. Nur die Aktivierung von Push-Nachrichten zu Sendungen ist in den Einstellungen versteckt, diese lassen sich zudem nicht weiter anpassen.

Siegel Paketdienst-Apps: Sieger Kundennutzen
Paketdienst-Apps: Der Sieger beim „Kundennutzen“ ist Hermes.
© Weka Mediapublishing GmbH

Eine Anmeldung bei Hermes ist nicht nötig; auch nicht für die Umleitung von Paketen oder das Festlegen eines Wunschtages für den Empfang. Wer einen Account erstellt, bekommt aber mehr Übersicht über bereits verschickte oder erhaltene Sendungen.

Bequem ist auch die automatische Eingabe von Absender und Empfänger, entweder über die letzten fünf genutzten Adressen oder auf Wunsch durch den Zugriff auf die Smartphone-Kontakte. Letzteres ermöglicht sonst nur noch die Post & DHL-App. Einziges Manko der Anwendung: Die Bezahlung ist ausschließlich über Paypal möglich, andere Optionen gibt es nicht.

Details: Hermes

  • Internet: www.myhermes.de
  • Gesamtwertung: 96 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: sehr gut; Sieger "Kundennutzen"
  • Technik (30 Punkte max.): 27 Punkte
  • Funktionen (40 Punkte max.): 40 Punkte
  • Bedienung & Extras (30 Punkte max.): 29 Punkte

Fazit: Hermes

Hermes hat die anwenderfreundlichste App im Test und bietet dank vieler Hilfen den besten Kundennutzen.

DPD: So viele Extras wie bei keinem anderen Anbieter

Infos zu Paketen per Push-Meldung und/ oder E-Mail sowie Statusinformationen für den Empfänger, Live-Tracking zu Sendungen und Integration der Sprachassistentin Alexa: Die DPD-App bietet viele Funktionen und einige Extras, die sonst keiner hat. Für manches davon ist allerdings ein DPD-Konto nötig, etwa für Push-Nachrichten oder das Festlegen von Zustelloptionen. Die Berechnung der Paketpreise ist ähnlich einfach wie bei Hermes.

Wie dort brauchen Kunden aber ein PayPal-Konto, um Sendungen zu bezahlen – es sei denn, sie haben einen Gutscheincode. Dank der Kacheloptik finden sich Nutzer in der App einfach zurecht. Der FAQ- und Hilfe-Bereich ist übersichtlich und jederzeit schnell zu finden. In der Menüleiste tauchen aber einige Punkte auf, die für die Alltagsnutzung überflüssig sind und ablenken, so wie App bewerten oder App teilen.

Details: DPD

  • Internet: www.dpd.com/de/de
  • Gesamtwertung: 91 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: sehr gut
  • Technik (30 Punkte max.): 26 Punkte
  • Funktionen (40 Punkte max.): 36 Punkte
  • Bedienung & Extras (30 Punkte max.): 29 Punkte

Fazit: DPD

DPD bringt praktische Spezialfunktionen mit, etwa das Live-Tracking. Für manche Features ist aber ein Account nötig.

6 Paketdienst-Apps im Vergleichstest: DPD & UPS Screenshots
Links: Die DPD-App bringt die meisten Extras mit, so wie eine Alexa-Integration oder Live-Tracking. Rechts: Kunden können in der UPS-App genau definieren, welche Benachrichtigungen zum Paketstatus sie erhalten wollen.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

UPS: Schnelle Hilfe über einen virtuellen Assistenten

Wo ist mein Paket, wie erreiche ich den Kundenservice, und was kostet der Versand eines Päckchens nach Italien? Bei solchen Fragen hilft ein virtueller Assistent in der UPS-App unkompliziert weiter oder leitet an die richtige Stelle.

Über die Anwendung können Kunden Sendungen frankieren oder verfolgen und auf ein Archiv zugreifen. Das ist allerdings oft umständlicher als bei Post & DHL, Hermes oder DPD: Einen Portoberater gibt es beispielsweise nicht, und auch die Nutzeroberfläche ist nicht sehr übersichtlich. Ein großes Manko: Bei UPS ist es nicht möglich, eine Paketmarke mit QR-Code zu erstellen; Kunden brauchen zwingend einen Drucker.

Einige Services sind erst mit Kundenkonto nutzbar, so wie der Empfang von Push-Nachrichten zum Sendungsstatus. Dafür lassen sich diese dann sehr genau anpassen: Auf Wunsch erhalten Kunden eine Info, wenn die Sendung verschickt wurde, am Tag vor oder am Tag der Zustellung – und zwar jeweils per SMS und/oder E-Mail. Push-Nachrichten auf dem Smartphone sind aber nicht möglich.

Details: UPS

  • Internet: www.ups.com/de/de/Home.page
  • Gesamtwertung: 78 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: gut
  • Technik (30 Punkte max.): 28 Punkte
  • Funktionen (40 Punkte max.):30 Punkte
  • Bedienung & Extras (30 Punkte max.): 20 Punkte

Fazit:

UPS hebt sich vor allem durch den virtuellen Assistenten von der Konkurrenz ab, ist aber sonst wenig übersichtlich.

GLS: Fast alle wichtigen Funktionen, aber keine Extras

Paketshops in der Nähe, Paketschein erstellen, Sendungen verfolgen: Das sind die drei Funktionen, welche die GLS-App mitbringt. Sie konzentriert sich damit auf die notwendigen Features und ist übersichtlich. Das Erstellen einer Paketmarke erfolgt Schritt für Schritt, GLS bietet an vielen Stellen Hilfe an. Allerdings fehlen dabei auch ein paar Standards, die die Konkurrenz bietet: Die Sendungsverfolgung klappt nicht via QR-Code- Scan, und Push-Meldungen zum Paketstatus stehen nicht nur Verfügung.

Wer ein Kundenkonto anlegt, kann aber festlegen, dass eine Sendung an einem anderen Ort zugestellt werden kann. Weitere Extras gibt es nicht. Dafür stehen einige Bezahloptionen zur Auswahl, und die Filtermöglichkeiten bei versendeten oder empfangenen Pakete sind umfassend. Das ist vor allem bei vielen Sendungen hilfreich.

Details: GLS

  • Internet: https://gls-group.eu/DE/de/home
  • Gesamtwertung: 73 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: gut
  • Technik (30 Punkte max.): 24 Punkte
  • Funktionen (40 Punkte max.): 32 Punkte
  • Bedienung & Extras (30 Punkte max.): 17 Punkte

Fazit: GLS

GLS hat zwar die wichtigsten Funktionen an Bord, aber einige hilfreiche Tools fehlen – genau wie weitere Extras.

6 Paketdienst-Apps im Vergleichstest: GLS & FedEx Screenshots
Links: GLS bringt gute Filtermöglichkeiten mit, um empfangene oder gesendete Pakete schnell zu finden. Rechts: Über die Fedex Mobile- App können Kunden Paketmarken erstellen – aber nur, wenn sie einen Account haben.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

FedEx Mobile: Kundenkonto zwingend notwendig

Wer über die FedEx Mobile-App schnell eine Paketmarke erstellen will, hat leider Pech: Dafür ist es zwingend notwendig, einen Account anzulegen. Für diesen wiederum ist es Voraussetzung, eine Kreditkarte zu hinterlegen. Andere Zahlungsmethoden lassen sich später bei der Beauftragung einer Versandmarke nicht auswählen.

Als Gast können Anwender die App nicht nutzen, sie müssen dann auf die mobile Seite gehen. Das ist umständlich und nicht besonders kundenfreundlich – und führte deshalb zur Abwertung bei der Bewertung im Bereich Technik. Kunden können über die App den Status von Sendungen verfolgen, FedEx/TNT-Standorte suchen oder den Kundendienst kontaktieren. Außerdem ist es möglich, eine Abholung zu beauftragen.

Die Bedienung der App ist größtenteils umständlich und die Oberfläche wenig übersichtlich. Die Optionen für Push-Nachrichten sind in den Einstellungen versteckt. Dafür lässt sich der Empfang der Informationen genauer justieren: Nutzer bekommen dann wahlweise eine Benachrichtigung, wenn FedEx das Paket erhalten hat, wenn es Neuigkeiten zur Zustellung gibt oder wenn diese erfolgt ist. Eine praktische Besonderheit hat die App: Sie ist die Einzige, die auf Wunsch eine Entsperrung per Fingerabdruck ermöglicht.

Details: FedEx Mobile

  • Internet: www.fedex.com/de-de/home.html
  • Gesamtwertung: 69 Punkte
  • PC Magazin-Testurteil: befriedigend
  • Technik (30 Punkte max.): 10 Punkte
  • Funktionen (40 Punkte max.): 40 Punkte
  • Bedienung & Extras (30 Punkte max.): 19 Punkte

Fazit: FedEx Mobile

FedEx zwingt Kunden zum Anlegen eines Kundenkontos mit Hinterlegung einer Kreditkarte. Das führte zur Abwertung im Test.

Gesamt-Fazit: Paketdienst-Apps mit unterschiedlichen Features

Wer ein Paket oder Päckchen versenden will, schaut wahrscheinlich zuerst auf die Zustelloptionen, die Serviceleistungen und die Preise und erst dann auf die Funktionen der dazugehörigen App. Trotzdem können diese bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter eine Rolle spielen – zum Beispiel, wenn es zu mühsam ist, einen Paketschein zu erstellen oder zuerst ein Konto angelegt werden muss, um auf bestimmte Features zuzugreifen.

Bei den Apps in unserem Test gehören die Grundfunktionen jeweils zur Ausstattung. Sie unterscheiden sich aber vor allem bei der Bedienbarkeit, den Hilfen für die Kunden und bei den Extras. Die mobilen Programme Post & DHL, Hermes und DPD schneiden in unserem Test alle mit sehr gut ab; sie liegen in der Wertung Kopf an Kopf. Alle drei haben hilfreiche Tools an Bord.

Bei den anderen drei Apps im Test – UPS, GLS und FedEx Mobile – fehlen dagegen eine oder mehrere Werkzeuge oder Informationen, etwa der Portoberater oder Push-Benachrichtigungen zum Paketstatus. Insgesamt sind aber auch diese Anwendungen noch gut oder befriedigend.

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Testverfahren: Paketdienst-Apps

Bei unserem Test ging es um Technik, Funktionen und Bedienbarkeit von Paketdienst-Apps. Brauchen Kunden zur Nutzung eine Anmeldung, werden sie mit Push-Nachrichten zum Sendungsstatus informiert, wie viele Bezahlmöglichkeiten gibt es? Das alles floss in die Note für die Technik ein, 30 Punkte gab es hierfür höchstens.

Bei den Funktionen mit maximal 40 Punkten spielte eine Rolle, ob die Sendungsverfolgung möglich ist, idealerweise auch per QR-Code-Scan, ob sich Versandmarken ohne Drucker erstellen lassen und ob Versandoptionen anpassbar sind, etwa bei Datum oder Zustellort. Bei der Bedienbarkeit gab es bis zu 30 Punkte unter anderem für die bequeme Nutzung von Adressbuch oder Kontakten zum Versand, eine Portoberatung oder Extras.

Expertenmeinung: Claudia Frickel, Autorin PC Magazin

Die Apps der Paketdienste sind im Alltag praktisch, weil sie das Versenden von Paketen beschleunigen und Infos liefern. Aber Kunden brauchen für jeden Anbieter ein eigenes Programm. Geht es Ihnen nur um die Sendungsverfolgung, sind externe Anwendungen eine Alternative.

Sendungsverfolgung – DHL, DPD, Hermes, UPS, FedEx oder All-in-One Paketverfolgung sammeln beispielsweise Informationen zum Status von Paketen der verschiedenen Dienste. Teilweise lassen sich damit sogar viele weitere, auch kleinere oder ausländische Anbieter tracken.

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