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Zoomobjektiv oder Festbrennweite?

10.10.2019 von Reinhard Merz

ca. 1:00 Min
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  10. Zoomobjektiv oder Festbrennweite?
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Ein Objektiv mit Festbrennweite hat nur eine einzige Brennweite; der Bildausschnitt kann nur durch Wechsel der  Position erreicht werden. Soll das Motiv größer abgebildet werden, muss man näher ran.

Vorteile und Nachteile von Zoomobjektiven

Ein Zoomobjektiv ist praktisch, weil es mehrere Brennweiten im gleichen Objektiv vereint. Aufgrund ihrer Allround-Eigenschaften ermöglichen Zoomobjektive maximale Flexibilität, sie sind aber in der Regel schwerer und unhandlicher als ein Objektiv mit fester Brennweite. Trotzdem gewinnt man Komfort und Zeit, weil man statt mehrere Festbrennweiten nur ein Zoom mitnehmen muss und keine Zeit beim Objektivwechsel verliert.

Die Zoomleistung der Objektive ist dabei sehr unterschiedlich. Neben Standardzooms mit drei- bis vierfachem Brennweitenbereich werden Superzooms zunehmend populärer, die einen 10-fachen oder größeren Brennweitenbereich abdecken. Verbreitet fürs APS-C-Format sind 18-200 Millimeter Brennweite. Solche, oft als Reisezoom bezeichnete, Objektive sind allerdings in der Regel weniger lichtstark. Generell gilt bei Zooms: Je größer der Brennweitenbereich ist, desto größer sind die Kompromisse, die man eingehen muss.

Wann lohnen sich Festbrennweiten?

Festbrennweiten sind vor allem dann empfehlenswert, wenn besonders hohe Lichtstärke gefragt ist - sei es für die Available-Light-Fotografie oder für Porträts, die von selektiver Schärfe bei weit geöffneter Blende 1,2 oder 1,4 leben. In diesen Bereich kommt ein Zoom nicht.

Eine sinnvolle Lösung muss also keinesfalls Zoom oder Festbrennweite heißen. Zoom plus Festbrennweite macht auch eine Menge Sinn.

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