Amazon Prime Music, Spotify, Apple Music und Co. im Test

Amazon Prime Music

© Google Play Store / Amazon Mobile LLC

Bei Amazon Prime Music lassen sich die Playlists nach Stimmung und Genres durchforsten.

Günstiger als Aldi life Musik ist nur Amazon Prime. Für 49 Euro im Jahr und damit durchschnittlich 4,08 Euro pro Monat erhält der Nutzer außer der Musik-Flatrate etwa einen Video-Streaming-Service, unbegrenzten Fotospeicher und Premiumversand. Die Bibliothek der Musik-Flatrate umfasst jedoch nur rund 1 Million Titel im Vergleich zu über 30 Millionen Songs bei Aldi, Apple, Google, Deezer und Spotify. Bei Amazon fehlen vor allem neuere Alben und Songs aus den aktuellen Charts, aber auch Stars wie Michael Jackson, Madonna oder Coldplay.

Ansonsten steht Amazon Prime Music den Konkurrenten in kaum etwas nach: Der Nutzer erhält individuelle Musikempfehlungen. Er hat den Zugriff auf zahlreiche Playlists. Und er kann ein Genre-Radio starten, das sogar dazulernt, indem der Nutzer die Songs bewertet. Selbst ein Cloud-Speicher für bis zu 250 Songs gehört zu Amazon Prime Music.

Fazit

Musik-Flatrate zum Spartarif, mit sehr guten Musikempfehlungen, aber begrenzter Songauswahl und Hardware-Unterstützung.

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