USB-3.2-GEN-2X2

Externe USB-3.2-GEN-2X2-SSDs: So testen wir & Fazit

30.11.2022 von Oliver Ketterer

ca. 1:05 Min
Vergleich
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Transferraten Vergleich SSDs Screenshots
Trotz identischer Testplattform und identischem Testmuster ergeben sich abweichende Transferraten. Des Rätsels Lösung ist der USB-C-Anschluss. Beide liegen nebeneinander, doch nur einer schafft 20 Gbit/s (rechts). Beim anderen ist bei 10 Gbit/s Schluss. Dennoch sind das hohe Werte.
© PCgo

Für diesen Vergleichstest haben wir nur externe Festplatten mit USB-C-Schnittstelle und 3.2 Gen 2x2 getestet. Der Test erfolgte an unserer neuen Intel-Alder-Lake-Plattform mit Core i9 12900 K und einem Asus-Strix-Mainboard mit dedizierter 20-Gbps-Schnittstelle.

Die maximal erreichbaren Transferraten können entweder mit ATTO Bench oder Cristal Disk Mark erreicht werden. Beide Benchmarks kommen zum Einsatz. ATTO komprimiert die Daten und gibt Aufschluss über die Geschwindigkeit verschiedener Dateigrößen.

Mit AS SSD messen wir die sequenziellen Lese- und Schreibraten, den 4K-Transfer und die Zugriffszeit. Mit HD Tune ermitteln wir die Geschwindigkeit beim kompletten Vollschreiben des Datenträgers und die CPU-Auslastung.

Experten-Meinung: Oliver Ketterer, Technical Supervisor PCgo-Labor

Mobile SSDs mit externer USB-3.2-Gen-2x2-Schnittstelle sind preislich, verglichen mit ihren Thunderbolt-3-Brüdern, noch relativ erschwinglich. Da ist es fast schon etwas schade, dass die schnelle 2x2-Schnittstelle sich auf dem Rückzug befindet.

Ich kann es nicht belegen, aber mein Eindruck ist, dass die Hersteller von Notebooks von USB 3.2 Gen 2x2 abkommen und stattdessen nurmehr Thunderbolt verbauen. Der Nachteil ist, dass externe SSDs dann nochmals 50 bis 100 Prozent teurer sind – wie zum Beispiel die SanDisk G-Drive Mobile Pro.

Fzit

Alle Testmuster erzielen an unserer Testplattform mit dem Asus Mainboard die versprochenen 2000 Megabyte beim Lesen, und beim Schreiben sind wir ebenfalls sehr zufrieden. Eher kleine Unterschiede, zum Beispiel bei der Temperaturentwicklung oder auch beim vollständigen Beschreiben der SSD, führen letztlich zur Platzierung. Aber das ist schließlich auch eine gute Nachricht, wenn alle Testmuster richtig gute Leistung abliefern.

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