Einnahmen und Ausgaben im Blick

Haushaltsbuch-Apps im Test

17.5.2021 von Claudia Frickel

Einnahmen und Ausgaben lassen sich mit Haushaltsbuch-Apps bequem erfassen. So haben Sie stets einen Überblick über Ihre Finanzen. Wir haben sechs der mobilen Anwendungen getestet.

ca. 1:10 Min
Vergleich
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  1. Haushaltsbuch-Apps im Test
  2. Haushaltsbuch-Apps: Money Manager, SayMoney & Monefy
  3. Haushaltsbuch-Apps: Mobills, Ausgaben-Manager & Mein Haushaltsbuch
Haushaltsbuch-Apps im Test
Haushaltsbuch-Apps im Test
© Inna Dodor / shutterstock.com

Wie viel Geld geht jeden Monat für Sprit drauf? Wie viel Prozent der Ausgaben nimmt die Miete ein? Haben Sie diese Woche mehr für Lebensmittel ausgegeben als in der Woche davor? Antworten bekommen Sie mit Haushalts-Apps. Die Programme helfen Ihnen, den Überblick über Ihre Finanzen zu behalten – und nehmen Ihnen dabei noch Arbeit ab.

Denn würden Sie auf Papier Buch führen, müssten Sie wiederkehrende Ausgaben immer neu eintragen. Die Apps erledigen das oft automatisch. Zudem sind Diagramme und Filtermöglichkeiten integriert. Nur eintragen müssen Sie die einzelnen Beträge selbst. Das geht in den Apps mal mehr, mal weniger komfortabel. Sie sind auch nicht alle gleich übersichtlich oder bieten alle Funktionen an.

Es gibt unzählige digitale Haushaltsbücher in den App Stores. Wir haben uns sechs bekannte Dienste herausgepickt und wollten wissen, welche Funktionen sie bieten und wie gut sie sich bedienen lassen. Alle Tools gibt es sowohl für Android als auch für iOS. Bis auf eine App sind alle kostenlos.

Testverfahren: Haushaltsbuch-Apps

In unserem Test ging es um Technik, Funktionen und Bedienbarkeit von Haushaltsbuch-Apps. Sind die Nutzer zur Anmeldung gezwungen, können sie die App mit Passwort schützen, gibt es eine Web-Version und nervt Werbung? Diese Punkte flossen in die Technik-Wertung mit maximal 25 Punkten ein. 40 mögliche Punkte konnten die Apps bei den Funktionen holen.

Haushaltsbuch-Apps im Test: Testverfahren Screenshot Money Manager
Wie gut lassen sich Einträge filtern, beispielsweise im Money Manager? Diese Funktion floss in die Bedienungs-Note ein.
© Screenshots / Montage: PC Magazin

Eine Rolle spielte, ob Daueraufträge, Budgetlimits und detaillierte Eingaben möglich sind und ob Diagramme angezeigt werden. Bei der Bedienbarkeit mit im besten Fall 35 Punkten prüften wir, ob sich in den Apps neue Kategorien erstellen lassen, ob es Filtermöglichkeiten gibt und Kalender sowie Rechner verfügbar sind. Für weitere Extras gab es ebenfalls Punkte.

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