Komplett-PCs ab 1.000 Euro

Gaming-PCs im Test: MSI vs. Acer, Dell, HP und mehr

Im Vergleichtest lassen wir Gaming-PCs von 1.000 bis 1.400 Euro gegeneinander antreten. Wir vergleichen Geräte von MSI, Dell, Acer, Medion und Wortmann.

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© Fotolia - Alphaspirit

PC Magazin testet Gaming-Rechner, die zwischen 1.000 und 1.400 Euro kosten.

Lupenreine Gaming-PCs sind voll und ganz auf Leistung getrimmt. Hard-Core- Spieler mit dem nötigen Kleingeld sind nämlich nicht gewillt, weniger als das Beste und Schnellste zu akzeptieren – doch hat das einen Preis, den nicht jeder bezahlen kann oder will. 

Ein Beispiel gefällig? Zwei SSDs mit je einem TByte Kapazität für einen Raid-Verbund und die aktuell beste Nvidia-Grafikkarte schlagen zusammen mit etwa 2.000 Euro zu Buche. Damit übertreffen allein diese Komponenten den teuersten Komplett-Rechner unseres Tests. 

Sie sehen also, es ist bei Weitem nicht die High-End-Klasse, die wir in diesem Test vergleichen, sondern es sind Komplett-PCs, die sich gut zum Spielen und für den Alltag eignen. Zudem verbrauchen sie vergleichsweise wenig Energie, sind nicht so laut wie absolute High-End-Gaming-PCs und bieten ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Werfen wir einen Blick auf die Teilnehmer.

PC-Magazin Testverfahren bei Gaming-PCs 

Unsere Kandidaten werden im Rahmen eines Vergleichstests mit zahlreichen Benchmarktests auf Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit getestet. Im Mittelpunkt steht bei Gaming-PCs natürlich der 3D Mark, wobei hier die Einzeltests Fire Strike sowie Cloud Gate zum Einsatz kommen. 

Lesetipp: PC schneller machen: Tuning für Windows, Hardware und mehr

Wir messen die Leistung der SSD beziehungsweise im Fall des MSI Nightblade die Kombination aus HDD und Optane mithilfe der Software HD Tune. Neben dem Cinebench zur Messung von CPU und Grafik verwenden wir den Work-Test des PC Mark 8.

Ausstattung, Service und Ergonomie

Strom wird ständig teurer. Wir messen und bewerten daher den Stromverbrauch bei 3D-Spielen und im Office-Betrieb. Es gibt Punkte für freie Steckplätze oder Einbauschächte zur Nachrüstung sowie für mitgeliefertes Zubehör wie Maus oder Tastatur. Und schließlich bewerten wir auch die Dauer der Garantiezeit und ob ein defekter Rechner kostenlos abgeholt wird oder vom Käufer selbst ins Geschäft gebracht werden muss.

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