Kopfhörer

Gaming-Headset: Roccat Khan Aimo

31.5.2019 von Christoph Mukherjee und Julian Bühler

ca. 0:55 Min
Vergleich
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Gaming-Headsets: Roccat Khan Aimo
Gaming-Kopfhörer: Roccat Khan Aimo
© Josef Bleier

Dezent und solide 

Beim Design geht Roccat den Gegenentwurf zu Asus an und setzt auf Schlichtheit. Auch hier gibt es eine LED-Beleuchtung, die allerdings sehr viel dezenter ausfällt. Diese ist – mit vielen anderen Optionen – über die Software Swarm individuell einstellbar. 

Die Bedienelemente begrenzen sich auf einen Knopf und einen Lautstärkeregler, die im Gegensatz zu den anderen Testkandidaten hinten rechts statt links am Headset angebracht sind. Spieler sollten hier individuell entscheiden, welche Hand sie lieber kurz von Tastatur oder Maus nehmen. 

Das Lautstärke-Rädchen fällt durch eine sehr feine Einstellung auf. Dadurch sind feine Abstimmungen möglich; allerdings bedarf es auf diese Weise auch mehrerer Drehungen für ein volles Auf- oder Runterdrehen der Lautstärke, was manchmal etwas nerven kann. 

Beim Klang gefiel uns das Khan Aimo mit seiner im USB-Set integrierten 7.1-Soundkarte in allen Disziplinen sehr gut. Der Mikrofon Arm lässt sich einfach einklappen und deaktiviert dann das Mikro automatisch. Zudem hat uns die solide Verarbeitung des 90-Euro- Headsets prima gefallen.

Fazit: Roccat Khan Aimo

In schlichter Eleganz spricht das Khan Aimo eher Puristen an. Beim Soundcheck waren wir sehr zufrieden. Die Verarbeitung gefällt. Besonderheit: Die Bedienelemente sind am Headset rechts statt links angebracht.

Details: Roccat Khan Aimo

  • Test-Urteil: sehr gut - 85 Punkte
  • Preis/Leistung: sehr gut
  • Internet: www.de.roccat.org
  • Bauart: Over-Ear, geschlossen

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