Tipps zum Druckerkauf

Foto-Drucker

Bei dieser Druckerkategorie müssen wir einen klaren Trennstrich zwischen die Drucker für Alltags-Fotos und Ausdrucke in Profiqualität ziehen. Aber keine Angst: Für jedes Nutzerprofil und jeden Geldbeutel gibt es die entsprechenden Modelle.

Die Alltags-Foto-Druckerei

Es sei gleich vorab erwähnt: Das Fotodrucken zu Hause ist wegen der Kosten nur für eilige oder kleine Druckaufträge (in Bezug auf die Druckmenge) zu empfehlen. Große Druckaufträge sollte man sich von Online-Druckdiensten erledigen lassen. Diese Aufträge kann man bequem von zu Hause aus über das Internet oder in einschlägigen Drogerie- oder IT-Märkten auslösen.

© Canon

Für den Schnappschuss: Thermo-Fotodrucker sind ideal für das schnelle Papierbild.

Die Abzüge sind, wenn auch zeitlich etwas versetzt, viel preiswerter, als beim Eigendruck. Wer dennoch die eigenen Schnappschüsse schnell zur Hand haben will, kann zwischen der Druckervariante Tinte oder Thermosublimation wählen. Während nahezu jeder Tintendrucker mittlerweile Fotos in guter Qualität und bis zu einer Größe von A4 druckt, sind Thermosublimationsdrucker eher standardmäßig auf das Format 10x15 cm spezialisiert.

Letztgenannte haben aber den Vorteil, dass sie dank ihrer kleinen Abmessungen durchaus mobil eingesetzt werden können, um z.B. ein Erinnerungsfoto für jedes Kind der Kindergartengruppe vom Sommerfest zu drucken. Wer völlig stromunabhängig sein möchte, sollte beim Kauf extra nach dem Akkubetrieb fragen. Nicht jeder Thermodrucker bietet diese Option.

© Canon

Für anspruchsvolle Qualität: Die Pixma Pro von Canon arbeitet mit 8 bis10 Tinten.

Drucker für Anspruchsvolle

Wer einen großen Anspruch an die Foto-Druckqualität stellt, sollte sich Tintendrucker mit zusätzlichen Farbpatronen zu den üblichen Grundfarben Schwarz, Magenta, Gelb und Cyan zulegen. Mittlerweile gibt es Fotodrucker mit bis zu acht Einzelfarben. Diese Drucker decken einen größeren Farbraum ab, können also mehr Mischfarben liefern, die ein Foto sehr realistisch wirken lassen. Für Schwarzweiß-Fotos sind Tintendrucker nur bedingt geeignet. Hier hat das Schwarz oft einen Farbstich.

Sie können zwar mit den Druckereinstellungen und mit Ihrer Bildbearbeitung etwas experimentieren, Profis fotografieren im Schwarzweiß-Bereich hauptsächlich noch analog (mit Film), da die chemische Ausbelichtung für Graustufen und schwarze Flächen besser als die digitale Umsetzung ist.

Noch ein kleiner Tipp für den Schwarzweiß-Tintenfotodruck: Liegt ein digitales oder eingescanntes Foto schon im Original als Schwarzweiß-Foto vor, stellen Sie am Drucker nicht Graustufen ein, sondern belassen Sie es bei der Einstellung Farb- oder Fotodruck.

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