Entertainment-Piraten

DVico TViX HD n1

21.8.2010 von Andreas Frank

ca. 1:20 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
  1. Im Test - Netzwerk-Media-Player
  2. Asus o!Play Air HDP-R3
  3. Auvisio True Vision 1080p
  4. DVico TViX HD n1
  5. MSI Movie St ation HD1000
  6. Seagate Freeagent Theater+
  7. Sitecom TV Media Player MD-270
  8. Terratec Noxon M520
  9. Trekstor TV
  10. Standpunkt

Der Genießer

 

DVico TViX HD n1
Auch in Silber erhältlich: die Netzwerk-Tas- te mit aufklappbarem Deckel. Darunter liegen SD-Karten- und USB-Schnittstelle.
© Video Homevision

Ein Netzwerk-Player im Kaffeebecher-Format: Der Streaming- Client-Pionier DViCO beschreitet neue, elegante Wege. Über-zeugt der Player neben Design-Freunden auch Technik-Cracks?

Warum soll man mit einem Netzwerk-Player nicht das Wohn-zimmer optisch aufmöbeln? Der TViX HD N1 ist ein nettes Accessoire, das man gerne neben den Fernseher stellt.

Fast genauso gerne legt man wahrscheinlich die Fernbedienung, deren fluoreszierende Tasten im Dunkeln leuchten, wegen ihres schicken Äußeren auf den Wohnzimmertisch. In Aktion zeigt der Geber jedoch kleine Schwächen: Die recht kleinen Tasten wollen den Player nur steuern, wenn der Nutzer direkt zielt.

DViCO Anzeige
Der DViCO zeigt ID-Tags und Album-Cover von MP3s an - so soll es sein. Außerdem kann man bei Alben bequem über die Pfeiltasten der Fernbedienung zum nächsten Stück navigieren.
© Video Homevision

Surft man durch die frischen Bildschirmmenüs, stößt der Nutzer auf einige sinnvolle Funktionen und Features: auf die Internet-Inhalte mit Angeboten wie YouTube, CNN Vodcast, Picasa und Flickr oder auf die übersichtliche und hübsche Wiedergabe von Musik, die Album-Informationen und -Cover bei MP3s, wenn vorhanden, enthält. Die Daten stammen von der SD-Karte, einem der drei USB-Buchsen oder etwa einem verbundenen PC, für den auch eine Server-Software mitgeliefert wird.

Bei all der schönen Benutzerführung über die OSD-Menüs des Players kam es jedoch mit der getesteten Firmware-Version zum Teil zu ungewöhnlich langen Wartezeiten oder gar zum Absturz. Dafür entschädigt die große Kompatibilität bei der Video-Wiedergabe. Der TViX unterstützt selbst BD-ISOs, zeigt Disk-Menüs an und lässt den Nutzer Ton- und Untertitelspuren auswählen. Selbst die automatische Umschaltung auf 24p klappt.

Testurteil:

DVICO TVi X HD N1

€ 130; www.tvix.co.kr

+ überzeugendes Produktdesign und hübsche Bildschirmmenüs + Auto-Umschaltung auf 24p - lange Startzeit - störanfälliges Betriebssystem

Gesamtwertung: gut 71 %

Preis/Leistung: sehr gut

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