Vergleichstest Soundbars

Definitive Technology W Studio Micro

26.1.2016 von Antonia Laier

ca. 1:15 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
  1. Soundbar-Test 2016: 6 Klangbalken im Vergleich
  2. Philips HTL2183B
  3. Bose Solo 5
  4. LG LAC950M
  5. Sony HT-NT3
  6. Definitive Technology W Studio Micro
  7. Arcam Solo Bar & Sub
  8. Fazit
Definitive Technology W Studio Micro
Die Musikübertragung der SOundbar erfolgt über die Definitive App, über die Dienste wie Spotify und Internetradio oder auch Musik direkt vom Handy ausgewählt werden können.
© Definitive Technology

Pro

  • sehr edles Design
  • sehr guter Surroundklang
  • edle Verarbeitung

Contra

  • Display-Anzeige
  • kein Bluetooth
  • etwas scharfe Kanten
  • kein HDMI

Fazit

video Testurteil: gut (77 %); Preis/Leistung: sehr gut

Bei der Definitive Technology W Studio Micro bekommt man nicht nur was fürs Ohr, sondern auch fürs Auge geboten! Der amerikanische High-End-Hersteller setzt bei seiner 3.1 Soundbar auf ein edles und mit 4,45 Zentimeter Höhe äußerst flaches Design aus gebürstetem, eloxiertem Aluminium. Der kabellose Subwoofer hat ein eher seltenes quadratisches Äußeres, was ihm, wie wir finden, einen modernen und stylischen Touch verleiht. Die verkabelte Wiedergabe funktioniert über Lichtwellenleiter, AUX-In ist ebenfalls an Bord.

Von allen Soundbars im aktuellen Testfeld erzeugt die Definitive Technology W Studio Micro den wärmsten Klang. Laut Hersteller sorgen vier 3 x 1 Zoll-Midwoofer mit Neodyum-Magneten für mittlere und tiefe und drei 1 Zoll-Hochtöner aus Aluminium für hohe Frequenzen. Sie leisten ihren Dienst: Feine Höhen und präzise tiefe Töne erzeugen eine harmonische Raumabbildung, die vor allem beim Abspielen von Musiktiteln Spaß macht.

In Sachen Klangmodi stehen Music und Movie zur Verfügung, Center und Bass können individuell angepasst werden. Über die schicke Fernbedienung der Definitive Technology W Studio Micro lassen sich solche Einstellungen spielend leicht vornehmen.

Im Zeitalter von drahtlosem Streaming hätten wir uns die Möglichkeit der Bluetooth-Verbindung mit an Bord gewünscht. Alternativ muss man für kabellose Musikübertragung auf die Definitive App zurückgreifen, über die schließlich Dienste wie Spotify und Internetradio oder auch Musik direkt vom Handy ausgewählt werden können. Punktabzüge gibt es für das Display, das leider ohne Schriftzüge und lediglich mit verschiedenfarbigen LEDs arbeitet.

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