Auf dem Prüfstand: Die Breitband-Zugänge in der Schweiz

Breitband-Benchmark 2022: Testergebnisse Schweiz

30.9.2022 von Joachim Bley

ca. 8:05 Min
Vergleich
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  1. Breitband-Benchmark 2022: Wer bietet in der Schweiz aktuell das beste Interneterlebnis?
  2. Breitband-Benchmark 2022: Testergebnisse Schweiz
  3. Breitband-Benchmark 2022: So haben wir getestet

Swisscom

And the winner is: Swisscom erstmals Gesamtsieger im nutzerorientierten Breitband-Benchmark

Mit einem Marktanteil von 49,5 Prozent ist die Swisscom klar der größte Festnetzanbieter in der Schweiz. Damit das in einem wettbewerbsintensiven Markt auch so bleibt, investiert der Marktführer eigenen Angaben zufolge jährlich 1,6 Milliarden Schweizer Franken in seine IT- und Netz-Infrastruktur.

Offensichtlich mit Erfolg: Denn die Swisscom holt sich in der dritten Auflage unseres Breitband-Benchmarks erstmals den Gesamtsieg und bietet seinen Kunden damit landesweit das beste Internet-Nutzererlebnis. Und das obwohl die ermittelten aktiven Download-Datenraten im Schweiz-internen Vergleich nicht für Platz 1 gereicht hätten.

Bei den erstmals berücksichtigten Speed-Tests in Upload-Richtung und vor allem auch bei den Laufzeiten konnte die Swisscom zum Teil klare Bestmarken setzen. Nur ein Beispiel: Die besten 10% der Swisscom-Messproben konnten im Uplink 145,4 Mbit/s oder mehr erreichen. Für ein weiteres Highlight sorgte die Swisscom bei den aktiv über Hintergrundmessungen ermittelten Laufzeiten:

Breitband-Benchmark 2022 - Schweiz: Swisscom ist Testsieger
Breitband-Benchmark 2022 - Schweiz: Swisscom ist Testsieger
© WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH

In der neu eingeführten, extrem anspruchsvollen Ultra-Low-Latency-Klasse konnten bemerkenswerte 43% der Stichproben die geforderten 10 Millisekunden erreichen oder gar unterschreiten. Internetzugänge mit derart kurzen Gesamtlaufzeiten eignen sich auch für Echtzeitanwendungen. Dementsprechend sind geringe Latenzen zum Beispiel beim Gaming wichtig, wenn es auf Reaktionsschnelligkeit ankommt.

Der hohe Erfüllungsgrad lässt zudem auf einen hohen Anteil an FTTH-Anschlüssen im Festnetzmix der Zugangstechnologien schließen. Mit der Gesamtnote „überragend“ konnte sich die Swisscom am Ende – wenn auch knapp – erstmals den Gesamtsieg in unserem nutzerorientierten Breitband-Benchmark sichern.

PC Magazin-Test-Urteil: überragend (967 von 1000 Punkten); Testsieger

Sunrise

Der Titelverteidiger belegt mit einer ebenfalls überragenden Gesamt-Internetperformance Rang 2

Seit dem Zusammenschluss mit UPC verfügt die 100-prozentige Liberty Global-Tochter über eine leistungsfähige Hybrid-Infrastruktur aus Breitbandkabel (DOCSIS) und Glasfaseranschlüssen. Insgesamt kommt der zweitgrößte Schweizer Festnetzanbieter auf einen Marktanteil von 28,5%.

In den beiden vergangenen Jahren konnte Sunrise unseren Breitband-Benchmark gewinnen und seinen Nutzern unterm Strich das beste Interneterlebnis bieten. In diesem Jahr hat es für die dritte Titelverteidigung nicht ganz gereicht.

Den Ausschlag gaben in erster Linie die geringeren Nutzeranteile, die die geforderten Laufzeiten von 20 Millisekunden (Egoshooter-Gaming-Klasse) oder gar 10 Millisekunden (Ultra-Low-Latency-Klasse) erreichen oder unterbieten konnten. Bei den in den Wi-Fi-Netzwerken zuhause erreichbaren, erstmals berücksichtigten Speed-Tests in Upload-Richtung musste der Vorjahressieger dem diesjährigen Gesamtsieger den Vortritt lassen.

Bei den aktiv ermittelten Download-Datenraten konnte Sunrise auch dieses Mal seine bekannten Stärken ausspielen. Die besten 10% der Nutzer erreichten in den Speed-Tests mindestens 367,2 Mbit/s. Im direkten Vergleich der national bewerteten Netzbetreiber entspricht dieser Wert mit deutlichem Vorsprung dem Bestwert.

In der Endabrechnung betrug der Rückstand auf den diesjährigen Gewinner unseres nutzerorientierten Breitband-Benchmarks gerade Mal sechs Zähler. Davon abgesehen, hat Sunrise auch als Zweitplatzierter die Bestnote „überragend“ erreicht und damit seinen Kunden ebenfalls ein insgesamt beeindruckendes Interneterlebnis geboten.

PC Magazin-Test-Urteil: überragend (961 von 1000 Punkten)

Salt

Außer Konkurrenz am Start: Salt ist im Festnetz auf einem sehr hohen Qualitätsniveau unterwegs, hatte aber zu geringe Fallzahlen

Salt peppt den Schweizer Festnetz-Markt erst seit 2018 auf. Vom Start weg ging der drittgrößte Mobilfunkanbieter der Schweiz als neuer Festnetzanbieter in die Vollen. Die Konzentration auf symmetrische FTTH-Zugänge mit Nenndatenraten von 10 Gbit/s dürfte vor allem für anspruchsvolle Privathaushalte mit mehreren internetaffinen Familienmitgliedern und neuerdings auch für kleinere Unternehmen interessant sein.

Die Nachfrage scheint vorhanden. Jüngeren Unternehmensdaten zufolge wächst Salt Home schneller als der Markt. Dennoch bewegt sich der Gesamtanteil in der Größenordnung von 4 Prozent (Ende 2021) und damit auf dem Level des regionalen Netzbetreibers Quickline.

Die gegenüber Sunrise und Swisscom deutlich geringere Festnetzdurchdringung lässt sich auch in der Anzahl der landesweit überprüften Zugänge und der Sample-Zahlen unseres Breitband-Benchmarks festmachen. In unserer diesjährigen Auswertung stammten nur etwa 2 bis 3 Prozent der Stichproben von Salt.

Für eine verlässliche Bewertung – auch gegenüber den anderen Netzbetreibern, deren Ergebnisse auf einer vielfach breiteren Datenbasis stehen – waren die Fallzahlen dieses Mal zu gering, weshalb Salt in der Gesamtwertung und auch in dem Großteil der untersuchten Kantone nicht berücksichtigt werden konnte.

Die Verteilung der untersuchten Messproben und Anschlüsse dokumentierte aber auch, dass Salt durchaus in weiten Teilen der Schweiz mit Festnetzangeboten präsent ist. Insgesamt war der Anteil dennoch zu gering.

Ungeachtet der Validität lassen sich aus den vorhandenen Messproben unzweifelhafte Tendenzen ableiten. Dort, wo Salt Home seine Festnetzangebote, vorwiegend natürlich die 10 Gbit/s-Glasfaserzugänge, bereits bereitstellt, bewegt sich der junge ISP leistungstechnisch offensichtlich auf Augenhöhe mit den beiden großen Netzanbietern.

Das gilt durchweg für alle bewerteten KPIs. Darin eingeschlossen sind die passiv und aktiv ermittelten Datenraten im Down- und Uplink ebenso wie die Laufzeiten und die Stabilität.

Geht es um die Internet-Gesamtperformance in den Wi-Fi-Netzwerken der Nutzer, hätte Salt ebenfalls locker die Gesamtnote „überragend“ erreicht. Diese Aussage bezieht sich jedoch allein auf die vorliegenden Messproben und steht unter dem Vorbehalt zu geringer Fallzahlen.

Ergebnisse in den Kantonen

Regionale Auswertung: Swisscom kann sich in sieben der zehn bevölkerungsreichsten Kantone gegen starke Mitbewerber durchsetzen

Die Schweiz ist als kleineres Land in 26 Kantone unterteilt und damit für das Crowdsourcing-Framework von umlaut statistisch betrachtet eine echt harte Nuss. Warum? Weil dadurch in den kleineren Kantonen die Anzahl der überprüften Zugänge und Messproben für eine belastbare Bewertung zu gering war. Wie im vergangenen Jahr haben wir daher die regionale Auswertung auf die zehn bevölkerungsreichsten Kantone beschränkt.

Für die einzelnen Distrikte nennen wir jeweils die Testbesten und die Mitbewerber, die ebenfalls unsere Bestnote „überragend“ erreicht haben – immer unter der Voraussetzung, dass der betreffende ISP hinreichend hohe Fallzahlen vorweisen konnte.

Im Unterschied zu der landesweiten Wertung schaffte Salt diese Reichweiten-Hürde zumindest in Genf, Vaud und Zürich. In diesen drei Kantonen war die Gesamtleistung von Salt jeweils überragend. In Zürich und Vaud verdiente sich der noch junge, aufstrebende Festnetzanbieter damit Platz 1. In Fribourg, St. Gallen und im Tessin reichten die Fallzahlen für eine Berücksichtigung nicht aus.

Die Swisscom bot gleich in sieben der zehn bevölkerungsreichsten Kantone die beste Gesamt-Internetperformance aus Nutzersicht und untermauerte damit auch den Gesamtsieg in der landesweiten Bewertung. Im Aargau, in Bern, in Genf, in Luzern, in St. Gallen und im Wallis waren die Leistungen der Swisscom überragend und nicht zu toppen. Im Tessin verdiente sich die Swisscom als Kantons-Champion die Note „sehr gut“.

Doch auch Sunrise kann stolz auf seine regionalen Testergebnisse sein: In Fribourg gab es Platz 1. Im Aargau, in Luzern, in Sankt Gallen, im Wallis und in Zürich war der zweitgrößte Schweizer Festnetzanbieter dem jeweiligen Gewinner dicht auf den Fersen. Die durchweg überragenden Leistungen wurden hier am Ende mit zweiten Plätzen belohnt.

In Genf und Vaud war das Gesamtergebnis von Sunrise ebenfalls überragend. Die regionalen Anbieter Quickline und Netplus konnten bis auf wenige Ausnahmen die nötige Mindestanzahl an Messproben nicht erreichen. War eine Auswertung möglich, stimmte das gebotene, nutzerorientierte Interneterlebnis auch hier.

In Fribourg konnte sich Netplus mit einer ebenfalls überragenden Leistung einen dritten Platz sichern. Ansonsten reichte es nicht für einen Platz unter den Testbesten in den zehn dargestellten Kantonen.

Schweiz - Die Testbesten in den 10 bevölkerungsreichsten Kantonen

Vollbildansicht
Kanton Beste Anbieter (1) Gesamtnote
Aargau
1. Swisscom: überragend
2. Sunrise: überragend
Bern
1. Swisscom: überragend
Friboug - Freiburg(2)
1. Sunrise: überragend
2. Swisscom: überragend
3. Netplus: überragend
Genève - Genf
1. Swisscom: überragend
2. Salt: überragend
3. Sunrise: überragend
Luzern
1. Swisscom: überragend
2. Sunrise: überragend
Sankt Gallen (2)
1. Swisscom: überragend
2. Sunrise: überragend
Ticino (2)
1. Swisscom: sehr gut
Valais - Wallis
1. Swisscom: überragend
2. Sunrise: überragend
Vaud
1. Salt: überragend
2. Swisscom: überragend
3. Sunrise: überragend
Zürich
1. Salt: überragend
2. Sunrise: überragend
3. Swisscom: überragend
(1) In der Tabelle sind die regionalen Testbesten unseres Breitband- Benchmarks in den zehn bevölkerungsreichsten Kantonen aufgeführt. (2) In diesem Kanton konnte Salt wegen zu geringer Fallzahlen nicht berücksichtigt werden.

Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit der Basis-Internetleistungen: Auch hier liegt die Swisscom ganz knapp vor Sunrise

Einen Festnetzzugang mit nominell 10 Gbit/s können heute selbst Mehrpersonen-Haushalte mit Websurfen, der Kommunikation, Online-Shopping oder HD-Videostreaming bei weitem nicht ausreizen. Oder anders ausgedrückt: Wer zuhause vorwiegend typische, technisch weniger anspruchsvolle Anwendungen nutzt, kann auch mit einem weniger leistungsfähigen, aber günstigeren Internet-Abonnement gut klarkommen – immer vorausgesetzt die Netzbetreiber stellen die gebuchten Grundleistungen auch permanent in der gewünschten Qualität bereit.

Unser Testpartner umlaut wollte es genau wissen, wie es um die Zuverlässigkeit steht und hat den vorhandenen Datenpool nochmals separat ausgewertet. Dabei wurden nur KPIs berücksichtigt, die für die zuverlässige Bereitstellung der Basis-Internetleistungen eine Rolle spielen.

Dazu gehören die gemessenen Datenraten, die 90% der Messproben erreichen oder überschreiten konnten. Bei den passiv ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten und den Laufzeiten gingen nur die Leistungsklassen mit den geringsten Anforderungen (HD-Video, Standard-Gaming) in den nutzerorientierten Zuverlässigkeits-Score ein. Hinzu kam dann noch die Stabilität, die unter anderem die Erfolgsquoten bei den Verbindungs- und Speed-Tests beinhaltet.

Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit hat umlaut bei den ausgewählten Parametern exakt dieselben Leistungen wie in der Gesamtwertung verwendet. Für eine einfachere Vergleichbarkeit wurden die Ergebnisse auf unser bewährtes 1000 Punkte-Bewertungsschema skaliert.

Swisscom liegt mit vier Punkten Vorsprung auf Platz 1, Sunrise auch in der Zuverlässigkeit hervorragender Zweiter

Da bei Salt die Fallzahlen zu gering waren, kam es auch beim Vergleich der bereitgestellten Basis-Internetleistungen erneut zu einem engen Duell. Am Ende siegte die Swisscom mit vier Zählern Vorsprung. Und das, obwohl für 90% der Sunrise-Kunden in den Speed-Tests minimal höhere Download-Datenraten verfügbar waren.

Dafür hat die Swisscom die Kategorien aktiv und passiv ermittelte Upload-Datenraten und die Standard-Gaming-Klasse knapp für sich entschieden. Beide Netzbetreiber konnten auch in der Zuverlässigkeitsauswertung die Bestnote „überragend“ erzielen. Und bei Salt? Ein Blick auf die vorliegenden Samples lässt vermuten, dass Salt auch aus Sicht der Standard-Internetnutzer mit den überragenden Mitbewerbern ohne weiteres hätte mithalten können.

Fazit

Die Swisscom holt erstmals den Gesamtsieg, Sunrise zeigt ebenfalls Top-Leistungen

Das Festnetz in der Schweiz? Das steht exzellent da und konnte auch in unserem Breitband-Benchmark 2022 seinen guten Ruf mit Top-Werten und starken Punktzahlen erneut in eindrucksvoller Manier belegen. Die gebotenen nutzerorientierten Internetleistungen von Sunrise und der Swisscom konnten wir in der landesweiten Bewertung mit der Höchstnote „überragend“ auszeichnen.

Wären bei Salt für eine valide Bewertung genügend Zugänge und Messproben vorhanden gewesen, hätte auch der Dritte im Bunde gute Chancen auf das Erreichen der Bestnote gehabt. So aber reichten die Fallzahlen dieses Mal nicht für eine belastbare Darstellung in der nationalen Gesamtauswertung.

Die Laufzeiten und die Upload-Datenraten gaben den Ausschlag zugunsten der Swisscom

Am Ende kann es auch unter den Besten nur einen geben, der den Titel des Testsiegers mit nach Hause nimmt: Und das ist in diesem Jahr erstmals die Swisscom. Der Marktführer konnte mit etwas besseren Werten bei den Upload-Datenraten und in den Laufzeit-Klassen in den Wi-Fi-Netzwerken der Nutzer am Ende die beste Gesamt-Internetperformance bieten.

Sunrise punktet mit Bestleistungen in den Download-Speed-Tests

Vorjahressieger Sunrise folgt in dem knappen Rennen mit wenigen Punkten Rückstand und einem ebenfalls hervorragenden zweiten Platz im Gesamtergebnis. Bei den Speed-Tests in Download-Richtung waren in den WLAN-Netzwerken der Sunrise-Kunden die höchsten Gesamtdatenraten verfügbar. Damit hatte der diesjährige Zweitplatzierte wie im Vorjahr zum Teil sogar deutlich die Nase vorn.

Die überragenden Leistungen der Schweizer Netzbetreiber sind auch aus anderer Sicht bemerkenswert. Die Höchstnote wurden erreicht, obwohl umlaut sein Framework weiterentwickelt und dabei die Testbedingungen verschärft hat. Dadurch war das Punktesammeln schwerer als im Vorjahr.

Den Großteil der bevölkerungsreichsten Kantone konnte die Swisscom für sich entscheiden

Das überragende Abschneiden der Swisscom und von Sunrise setzt sich auch in den zehn bevölkerungsreichsten Kantonen fort. Die beiden nach Marktanteilen führenden Netzbetreiber lieferten sich fast überall ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Swisscom war in den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Luzern, St. Gallen, Tessin und Wallis am besten. Sunrise sammelte in Fribourg am meisten Punkte. Salt konnte aufgrund der Fallzahlen in drei Kantonen berücksichtigt werden. In Vaud und Zürich verdiente sich Salt Platz 1.

Testergebnisse zum Download:

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