Acer, Optoma, Viewsonic und Benq

4K-Beamer Test: 5 UHD-Projektoren unter 2.000 Euro im Vergleich

27.7.2018 von Roland Seibt

Im Test sind 5 UHD-Beamer unter 2.000 Euro. Der Vergleich zeigt die Vor und Nachteile der aktuellen Einsteiger-Modelle von Acer, Optoma, Viewsonic und Benq auf.

ca. 1:00 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
  1. 4K-Beamer Test: 5 UHD-Projektoren unter 2.000 Euro im Vergleich
  2. Acer M550 im Test
  3. Optoma UHD40 im Test
  4. Viewsonic PX747-4K im Test
  5. BenQ W1700 im Test
  6. BenQ TK800 im Test
Heimkino-Projektor
Der Vergleich erleichtert die Kaufentscheidung für die getesteten Beamern unter 2.000 Euro .
© lassedesignen - Fotolia.com

Es ist gar nicht so lange her, da musste man noch fünfstellig tief in die Tasche greifen, um sich 4K-Auflösung per Beamer ins Heimkino zu holen. Dann kamen die DLP-Chips, die erst mit halber, nun mit einem Viertel der Maximalschärfe arbeiten und dies durch Pixelshift kompensieren. Nur sind die resultierenden Bildpunkte größer als ein Viertel von Full HD, was einen exzellenten Füllfaktor (kein Fliegengitter), aber halt nicht die perfekte Detailauflöung liefert. 

Im Test schlägt sich der Schärfeeindruck der neuen Einsteiger erstaunlicherweise hervorragend im Vergleich zu den allerteuersten Konkurrenten. Die wirklichen Kritikpunkte der Kippspiegelchen liegen woanders. Wir haben drei frisch auf dem Markt erschienene Modelle mit 0,47”-DMD-Chip getestet und sie gegen zwei Geräte von BenQ antreten lassen, die wir bereits früher vorgestellt hatten und die uns als Referenzen der UHD-Einstiegsklasse dienen. 

Dabei scheint sich der Optoma UHD40 technisch recht nah am BenQ W1700 zu befinden, während der ViewSonic PX747-4k mit seinem Weißsegment-Farbrad eher mit dem BenQ TK800 zu vergleichen ist. Acer bietet für ein paar hundert Euro zusätzlich im M550 deutlich mehr Sinn fürs Heimkino, denn das Konzept von Mechanik und Elektronik ist eine ganze Klasse besser als bei den abgespeckten Minimalmodellen. Wenn da nur nicht ein paar essenzielle 4K-Boni wie High Dynamic Range und der erweiterte Farbraum wären, was ganz andere Herausforderungen darstellt.

Auf den nächsten Seiten finden Sie die fünf 4K-Beamer unseres Testfeldes in der Einzelbesprechung.

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