Pearl

WLAN-Wetterstation FWS-800 im Check

22.5.2020 von Oliver Ketterer

Wir haben die WLAN-Wetterstation FWS-800 von Pearl mit Außensensor und Fernzugriff über Smartphone-App im Kurz-Check.

ca. 1:10 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
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© Pearl

Die FWS-800 Wetterstation von Pearl (Bestellnummer NX-6170, ca. 64 Euro) besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Einem Monitor mit einer Diagonalen von 19 cm und einem Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsfühler mit IPX4-Zertifizierung für den Außenbereich. Die beiden Komponenten verbinden sich nach dem Einlegen der Batterien oder des Anschlusses des Netzteils selbständig und ohne Probleme.

Die WLAN-Wetterstation in der Praxis

Der Monitor für den Innenraum kann mit 2x AA Batterien oder mit beiliegendem Netzteil betrieben werden. Die Batterien müssen aber entfernt werden, bevor man das Netzteil anschließt. Am Monitor befindet sich eine Aussparung, um ihn an der Wand zu befestigen oder man stellt ihn mit den ausklappbaren Ständern auf.

Im Batteriebetrieb geht das Display schnell in einen stromsparenden Ruhemodus; eine Berührung auf dem Rahmen (Touch) erweckt die Anzeige wieder zum Leben.

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Der Funksensor für den Außenbereich ist spritzwassergeschützt (IPX4).
© Pearl

Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck sind bekanntlich die wesentlichen Wetterdaten, die man braucht und diese werden auch gut erkennbar angezeigt. Wer mehr Informationen abrufen will oder die Wetterstation ins hauseigene WLAN anbinden möchte, benötigt die von Pearl empfohlene App Weather Sense aus dem Appstore. Sie ist für Apple- und Android-Geräte verfügbar. Die Installation der App und die Herstellung der Verbindung könnten besser gelöst sein. Es gibt zum Beispiel keinen Resetknopf, um mit der Installation neu zu beginnen.

Etwas kurios ist auch, dass die Wetterstation nur dann alle Informationen anzeigt, wenn sie über das Netzteil betrieben wird und eine Verbindung zur App besteht.

WLAN-Wetterstation FWS-800: Fazit

Die FWS-800 Wetterstation stellt Wetterdaten sehr schön auf einem großen Display dar. Durch das Einbinden der per Funksensor gemessenen Wetterdaten, hat man einen echten Mehrwert gegenüber reinen Wetterapps auf dem Smartphone.

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