Testbericht

21:9-Ultrabook Toshiba U840W-10F im Test

Das Toshiba U840W-10F ist das erste Ultrabook mit einem Display im 21:9-Cinemascope-Format. Wir haben den Testbericht.

© Hersteller/Archiv

Toshiba U840W-10F im Test

Pro

  • hochwertiges Breitbilddisplay
  • sehr gute Akkulaufzeit

Contra

  • nur 100-Mbit-Ethernet

Fazit

Das sehr gut verarbeitete Toshiba Satellite U840W-10F ist nicht nur für Filmfreunde ein gutes Ultrabook. Allerdings ist es mit 1100 Euro kein Kinotag-Angebot.

Toshiba U840W-10F im Test: Das 14,4-Zoll-Display im 21:9-Formfaktor stellt 1792 x 768 Bildpunkte dar und bringt so auch Kinofilme komplett auf den Screen. Für den passenden Sound hat Toshiba zwei für ein Ultrabook voluminöse Harman-Kardon-Lautsprecher auf den beiden Seiten des hochwertigen Keyboards integriert. Unter der Haube arbeitet ein Intel Core-i5-3317U aus der Ivy-Bridge-Generation.

Zusammen mit sechs GByte RAM und der 128 GByte großen SSD sorgt der Prozessor für eine hohe Systemleistung, wir messen 11664 Punkte im PCMark Vantage. Ein optisches Laufwerk konnte Toshiba nicht in das 20 mm flache Gerät quetschen. Leider ist nur ein Fast-Ethernet-Controller eingebaut, sodass der Transfer von HD-Filmen dauert. Die im Prozessor integrierte Grafik beherrscht zwar DX11, ist aber für grafisch anspruchsvolle Spiele nur bedingt geeignet. Sehr gut war im Test die Akkulaufzeit mit fast neun Stunden im MobileMark.

Test: Design-Ultrabooks

 

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