Streamingdienst

Rdio im Test

26.5.2012 von Frank Oliver Grün

Der jüngste Dienst Rdio ist gerade erst gestartet und weist noch Lücken im Angebot auf - obwohl der Katalog mehr als 12 Millionen Titel enthalten soll.

ca. 0:40 Min
Testbericht
Rdio
Rdio
© Hersteller/Archiv

Pro

  • Musik-Empfehlungen von Freunden
  • Offline-Modus

Contra

  • einige Lücken im Katalog

Manche Songs werden zwar gefunden, lassen sich aber nicht abspielen, weil Rdio (gesprochen: "Ar-di-oh") offenbar nicht die deutschen Streaming-Rechte dafür besitzt.

Zwei Abo-Pakete sind wählbar: Internet für 4,99 Euro im Monat erlaubt das werbefreie Streamen von Songs aus dem Web auf den PC oder Mac. Das teurere Paket Unbegrenzt (9,99 Euro) unterstützt zusätzlich die kostenlosen Apps für Mobilgeräte.

So lässt sich die Musik auch mit einem Apple- oder Android-Gerät, verschiedenen BlackBerry-Smartphones und Windows Phone 7 empfangen. Achtung: Als App-Kauf direkt auf dem iPhone oder iPad kostet das Abo mit 16,99 Euro im Monat deutlich mehr als im Web.

Weitere Besonderheit: Die Song-Auswahl für den Offline-Betrieb unterwegs lässt sich auch per Mausklick am PC treffen. Ein Symbol neben jedem Titel zeigt an, ob sich eine Kopie des Titels auf dem Smartphone befindet.

Klassische Hi-Fi-Geräte werden bislang nicht unterstützt. Wer ein Streaming-System von Sonos besitzt, kann neben dem Deezer-, JUKE- und Napster- auch das Rdio-Programm abrufen.

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