Testbericht

TEST: Konica Minolta MC 1650EN

Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt Konica Minolta auf ein Revolver- und nicht auf das schnellere Inline-System. Im Test erreicht der 1650EN exakt die Hersellerangabe für den laufenden Betrieb von 20 SW- und 5 Farbseiten pro Minute. Eine SW-Seite benötigt 10,9 und unser farbiges Pendent 23,5 Sekunden.

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Konica Minolta MC 1650EN

Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt Konica Minolta auf ein Revolver- und nicht auf das schnellere Inline-System.

Im Test erreicht der 1650EN exakt die Hersellerangabe für den laufenden Betrieb von 20 SW- und 5 Farbseiten pro Minute. Eine SW-Seite benötigt 10,9 und unser farbiges Pendent 23,5 Sekunden. Auf zwei SW-Seiten wartet man 17,7 Sekunden und unser zehnseitiges Mischdokument liegt nach 2:17 Minuten vor. Für das Büro genügt das. Die Qualität der Textausdrucke kann sich sehen lassen: kräftiger und homogener Tonerauftrag bei scharfen Kanten. Business-Grafiken werden sehr sauber dargestellt, allerdings läuft Blau deutlich ins Türkise. Bei Fotos ist die Farbwiedergabe sehr "knallig". Selbst auf Konica Minoltas eigenem Glanzpapier schießt der Drucker deutlich über das eigentliche Ziel hinaus. Frühere Modelle, die ebenfalls den Empron Controller beherbergten, konnten durch eine Kalibrierung (AIDC) perfekt optimiert werden. Dies gelang uns beim 1650EN leider nicht.

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Konica Minolta MC 1650EN

Wer diesen Farblaser aufgrund des günstigen Anschaffungspreises ersteht, wird spätestens beim Tonernachkauf eine böse Überraschung erleben: Ein Satz 2500-Seiten-Toner kostet rund 400 Euro. Wer meint, mit dem "Rainbow-Kit" für rund 270 Euro ein Schnäppchen zu machen, irrt. Darin sind nur die drei Farbtoner mit 1500 Seiten Reichweite enthalten, die es einzeln für 210 Euro gibt.

Testergebnisse

Konica Minolta MC 1650EN
Konica Minolta
220,- Euro

www.konicaminolta.de

Weitere Details

Fazit:Dieser Konica Minolta hat die Tester nicht restlos überzeugen können.

Wertung
befriedigend

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