Testbericht

Test: Corel PhotoImpact X3

Die Bildbearbeitung PhotoImpact X3 enthält für natürliches Malen Painter Essentials. Er liefert die wichtigsten Malwerkzeuge, simuliert als Malhintergrund aber nur Vorlagen und Papier. MediaOne Plus ist für die Foto- und Videoverwaltung enthalten.

© Archiv

Korrekturbedarf: Im Objekt-freistellen-Dialog von PhotoImpact X3 hat der User Pinsel und Radierer zur Verfügung.

In PhotoImpact gibt es viele 1-Klick-Korrekturen sowie Vorlagen, etwa von Kalendern. Neu sind Detailverbesserungen der Oberfläche, eine überarbeitete Dokumentation mit gedrucktem Handbuch und der Wolkenstift für Cumulus-, Cirrus- und Stratuswolken.

PhotoImpact enthält etwa mit dem Extrahieren-Filter fortgeschrittene Werkzeuge, die jedoch im Test teils nicht die nötige Präzision erreichten. PhotoImpact verweigerte den Import von 8-Bit-RGB-TIFFs (LZW-komprimiert oder unkomprimiert) aus Corel Photo-Paint.

Testurteil

Corel PhotoImpact X3
Corel
ca. 50 Euro

www.corel.de

Weitere Details

Fazit:PhotoImpact X3 bietet gegenüber der Vorversion zu wenige Neuerungen.

2/5
ausreichend

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