Testbericht

Teil 9: Windows XP: Das Toolhaus

22.11.2001 von Redaktion pcmagazin

ca. 2:05 Min
Testbericht
  1. Windows XP: Das Toolhaus
  2. Teil 2: Windows XP: Das Toolhaus
  3. Teil 3: Windows XP: Das Toolhaus
  4. Teil 4: Windows XP: Das Toolhaus
  5. Teil 5: Windows XP: Das Toolhaus
  6. Teil 6: Windows XP: Das Toolhaus
  7. Teil 7: Windows XP: Das Toolhaus
  8. Teil 8: Windows XP: Das Toolhaus
  9. Teil 9: Windows XP: Das Toolhaus

Noch nie hat ein neues Windows-Betriebssystem vom Start weg so viele Geräte und Programme unterstützt. Windows XP kommt nicht nur mit den eigenen XP-Treibern und -Programmen zurecht. Die meisten Windows-2000- Treiber und viele für Windows 95 und 98 entwickelte Treiber funktionieren ebenfalls. Sträubt sich Windows XP, ein älteres Programm auszuführen, gaukelt ihm XP ein älteres Windows-Betriebssystem vor.

Der Einsatz älterer Treiber ist riskant, denn Treiber sind tief ins System integriert. Treiberfehler sind eine der letzten Möglichkeiten, XP in einen der berüchtigten Blue Screens zu treiben. Doch XP hat vorgebaut: Sind Sie im Begriff, einen älteren Gerätetreiber zu installieren, erscheint eine eindringliche Warnung. Setzen Sie sich darüber hinweg, legt Windows XP einen Prüfpunkt an. Geht anschließend etwas schief, können Sie den Rechner bequem in den Ausgangszustand zurückversetzen. Treiber lassen sich darüber hinaus jederzeit auf die vorangegangene Version zurückstellen.

Windows XP: Das Toolhaus
System-Tools
© Archiv

XP-Treiber sind zusätzlich signiert. Das elektronische Gütesiegel garantiert nicht nur reibungslosen Betrieb, es schützt den Treiber auch vor Veränderungen. Signierte Treiber erreichen Sie immer in genau dem Zustand, in dem sie auch die Testlabs von Microsoft durchlaufen haben. Andernfalls schlägt Windows XP Alarm.

Absturzsicherheit

Windows XP ist ein stabiles System. Es schützt sich selbst mit der Windows Firewall ist der PC File Protection gegen unerwünschte Änderungen. Side-by-Side-DLLs erlauben die Verwendung verschiedener DLL-Versionen parallel zueinander, ohne die berüchtigten Versionskonflikte auszulösen. Zusätzlich überwacht die von Windows ME bekannte Systemwiederherstellung kontinuierlich das System und legt zu allen besonderen Situationen Prüfpunkte an. Das geschieht zum Beispiel automatisch, bevor eine neue Software installiert wird. Benimmt sich Windows XP merkwürdig, können Sie zum nächstgelegenen Prüfpunkt zurückspulen. Dabei werden alle Einstellungen und Dateiveränderungen rückgängig gemacht, die seither stattgefunden haben.

Damit Fehler so unwahrscheinlich wie möglich werden, leitet Windows XP Beschwerden auf Wunsch automatisch an Microsoft weiter. Gemeldet werden Abstürze, fehlende Dateiextensionen und fehlende Gerätetreiber.

Zugangskontrolle Windows XP lässt nicht jeden an den Computer. Vor der Benutzung steht auch in der Home-Version eine richtige Anmeldung, die Sie nicht mit einem Klick auf Abbrechen umgehen können. Eine übersichtliche Willkommensseite zeigt alle vorhandenen Konten. Per Klick können Sie sich anmelden, und wenn das Konto mit einem Kennwort geschützt ist, erscheint ein Textfeld zur Eingabe. Das Modul Benutzerkonten der Systemsteuerung regelt, welche Benutzerkonten es gibt und welche Rechte diese Konten haben. Darüber hinaus können Sie das Aussehen des Anmeldeschirms ändern und zum Beispiel an Stelle der vorgegebenen Bilder für jeden Benutzer ein Portraitfoto einrichten. Wer lieber das klassische Anmeldefenster mag, kann auch dieses aktivieren. Ganz neu ist die Schnelle Benutzerumschaltung. Ist sie aktiviert, braucht sich der Anwender nicht mehr abzumelden, um andere Benutzer an den Computer zu lassen. Stattdessen wählt er Benutzer wechseln. Alle eigenen Programme werden weiter ausgeführt. Haben Sie gerade ein umfangreiches Dokument ausgedruckt, geht der Druckvorgang einfach weiter, obwohl ein anderer Benutzer am Computer weiterarbeitet.

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