Testbericht

Teil 9: Notebooks: Hitzköpfe

22.7.2002 von Redaktion pcmagazin

ca. 0:50 Min
Testbericht
  1. Notebooks: Hitzköpfe
  2. Teil 2: Notebooks: Hitzköpfe
  3. Teil 3: Notebooks: Hitzköpfe
  4. Teil 4: Notebooks: Hitzköpfe
  5. Teil 5: Notebooks: Hitzköpfe
  6. Teil 6: Notebooks: Hitzköpfe
  7. Teil 7: Notebooks: Hitzköpfe
  8. Teil 8: Notebooks: Hitzköpfe
  9. Teil 9: Notebooks: Hitzköpfe
  10. Teil 10: Notebooks: Hitzköpfe

Das Highscreen 1700-Combo ist das preisgünstigste Gerät in diesem Vergleich. Außer den Schnittstellen wie einem IEEE-1394-Anschluss, zwei USBAnschlüssen und einem S-Video-Ausgang sind ein Modem und ein LAN integriert.

Auch die restliche Hardware kann sich sehen lassen. Neben einem DVDCD/ RW-Laufwerk ist eine 20 GBytegroße Festplatte eingebaut. Als Grafiklösung vertraut Vobis auf den Mobility Radeon M6, der mit 16 MByte DDR-Videospeicher verbaut ist. Mit dem i845- Chipsatz, 256 MByte Arbeitsspeicher und dem Pentium 4 mit 1,7 GHz ergibt das ein leistungsfähiges Gesamtpaket.

Notebooks: Hitzköpfe
Vobis Highscreen 1700-Combo
© Archiv

Bei den Benchmark-Tests ergaben sich keine Spitzenwerte, doch zeigt sich, dass man mit wenig Geld ein solides Gerät mit guten Leistungswerten bauen kann. Eine Besonderheit: Soll das Notebook für die DVD-Wiedergabe genutzt werden, kann der Kopfhörer-Ausgang ebenso wie bei den beiden Geräten von Asus und Terra als optischer Audio- Ausgang genutzt werden.

Bei einem Preis von 1948 Euro musste Vobis an irgendeiner Stelle sparen. Bei der Hardware am Display: Das TFT hat nur eine 14-Zoll-Diagonale. Bei der Software macht sich der Sparkurs stärker bemerkbar. Neben Windows XP Home Edition befinden sich nur der Software-DVD-Player PowerDVD und das Brennprogramm BS Recorder Gold im Lieferumfang.

http://www.vobis.de

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