Testbericht

Teil 9: Komplettsysteme: Preiswerte Rechenkünstler

Der sehr leise Rechner von Lintec liefert bis auf die Laufwerke gute Leistungswerte. Mit einem guten Softwarepaket wäre der Rechner weiter vorn gelandet.

Schon auf den ersten Blick gefällt das Gehäuse: Die Rotanteile an der Vorderseite bringen Farbe ins Büro, ohne dass der PC verspielt wirkt. Der Hersteller setzt auf einen Athlon XP2000+, der nominell langsamste Prozessor im Testfeld. Trotzdem sind die Messergebnisse im Segment Office gut, im 3D-Bereich sogar ganz ausgezeichnet. Die Festplatte des sehr leisen Rechners ist mit ihren 40 GByte allerdings für diese Preisklasse deutlich unterdimensioniert. Auch die Messwerte der Maxtor-Platte, die mit 5400 Umdrehungen rotiert, ließen zu Wünschen übrig. Das DVD-Laufwerk und der CD-Brenner konnten hingegen überzeugen.. Mit einer Cherry-Tastatur und einer Microsoft-Maus liefert Lintec Eingabegeräte von ausgezeichneter Qualität mit. Es befindet sich keine Software im Lieferumfang, was eine bessere Platzierung verhinderte.

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