Testbericht

Teil 8: TFT-Displays: Zwischengröße

Die Schwächen des einen Belinea sind die Stärken des anderen: Trotz einer sehr hohen Leuchtdichte von maximal 265 cd/ m2 bleibt das Bild farbkräftig. Im Grautest zeigt sich nur ein blockiger Eindruck im Bereich von 20 bis 40 Prozent.

Eines hat der 10 17 30 aber mit dem Schwestermonitor gemein: Die Farbreinheit lässt ab 45 Grad aus der Mitte heraus drastisch nach, auch wenn das Ergebnis in Zahlen etwas besser ausfällt. Bis auf den fehlenden USB-Hub ist die Ausstattung identisch mit der des 10 17 20. Das Netzkabel ist um wenige Zentimeter länger und auch hier fehlen Treiber oder zusätzliche Software. Das Panel ist deutlich schneller als das des 10 17 20 und damit auch weitgehend für Spiele und Videofilme geeignet.

© Archiv

Belinea 101730

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