Testbericht

Teil 8: Sieben Multimedia-Notebooks ab 950 Euro im Vergleichstest

Sony VGN FW31ZJ

Das FW31 ist das einzige Notebook in diesem Test, das nicht mit einem 15,4-Zoll-Bildschirm ausgestattet ist. Sony spendiert ein Zoll mehr und legt gleich noch die volle HD-Auflösung oben drauf. Damit und in Verbindung mit dem Blu-ray-ROM-Laufwerk lassen sich Filme perfekt auf diesem System abspielen. Für die notwendige Beschleunigung sorgen der leistungsstarke Prozessor und die eigenständige ATI-Grafik.

Allerdings reicht dieses Gespann nicht, wenn man aktuelle Spiele beschleunigen will. Denn dann geht dem Duo schnell die Puste aus, vor allem wenn man die native Auflösung des Displays verwendet. Doch auch bei geringeren Pixelzahlen liegt die 3D-Leistung deutlich hinter einer GeForce 9600M GT zurück.

Für alle anderen Anwendungen ist das Notebook gut gerüstet und stellt mit einer 500-GByte-Festplatte ausreichend Speicherplatz für eigene Daten zur Verfügung. Auch bei der restlichen Ausstattung knausert Sony nicht.Es finden sich alle wichtigen Schnittstellen. Auf den Luxus eines eSATA- Anschlusses oder einer Infrarotschnittstelle muss man allerdings verzichten. Dafür legt Sony ein umfangreiches Software-Paket bei, das von keinem anderen Testteilnehmer auch nur annähernd erreicht wird. Unter anderem findet sich Adobe Photoshop Elements, Premiere Elements und Acrobat Standard im Lieferumfang.

Testprofil

SonyVGN FW31ZJ
www.sony.de
1.499 Euro

Notebook

Weitere Details

72 Prozent

Testurteil
gut
Preis/Leistung
befriedigend

Fazit:

Das Notebook von Sony trumpft mit einem üppigen Software-Paket und hochwertiger Verarbeitung auf.

Was das Toshiba Satellite A300-1FP leistet, lesen Sie auf der letzten Seite...

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