Testbericht

Teil 8: Grafikkarten: Pixelpicasso

18.11.2002 von Redaktion pcmagazin

ca. 0:45 Min
Testbericht
  1. Grafikkarten: Pixelpicasso
  2. Teil 2: Grafikkarten: Pixelpicasso
  3. Teil 3: Grafikkarten: Pixelpicasso
  4. Teil 4: Grafikkarten: Pixelpicasso
  5. Teil 5: Grafikkarten: Pixelpicasso
  6. Teil 6: Grafikkarten: Pixelpicasso
  7. Teil 7: Grafikkarten: Pixelpicasso
  8. Teil 8: Grafikkarten: Pixelpicasso
  9. Teil 9: Grafikkarten: Pixelpicasso
  10. Teil 10: Grafikkarten: Pixelpicasso
  11. Teil 11: Grafikkarten: Pixelpicasso

Preiswert ist die Maya AF mit dem ATI Radeon 9000: Für 139 Euro bekommt der Kunde sogar einiges an Ausstattung: Neben dem Software-Decoder PowerDVD erhalten Käufer das Vollspiel Heavy Metall F.A.K.K. und Lite- Versionen der Titel ONI und 4x4 Evolution sowie zwei Adapter für die Steckerwandlung der Anschlüsse. TV-Out, DVI-I und D-SUB-Buchse gehören bei der Maya zum Standard.

Die Gigabyte-Karte liefert zwar kein brillantes Videosignal, aber in diesem Test gehört es klar zu den besseren - auch. Die Flanken könnten ruhig noch etwas steiler und das Signal noch etwas ruhiger sein.

Grafikkarten: Pixelpicasso
Gigabyte Maya AF Radeon 9000 Pro
© Archiv

Die Gigabyte-Karte bildet nicht das obere Ende des Leistungsspektrums. Unter den getesteten Modellen erreicht sie die geringste Punktzahl der Kategorie 3D-Leistung. Das liegt allerdings an der Kombination Radeon 9000 Pro und nur 64 MByte des Hynix-DDR-RAM. Da hilft auch die Zugriffszeit von 3,6 ns nicht weiter.

Für den Betrieb in Auflösungen jenseits der 1024 x 768 bei TrueColor oder gar mit Anti-Aliasing ist sie deshalb nicht mehr geeignet. Für den Gelegenheitsspieler, der gute Grafik schätzt, reicht die Karte aus.

http://www.gigabyte.de

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