Testbericht

Teil 7: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test

30.6.2003 von Redaktion pcmagazin

ca. 0:50 Min
Testbericht
  1. Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  2. Teil 2: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  3. Teil 3: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  4. Teil 4: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  5. Teil 5: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  6. Teil 6: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  7. Teil 7: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  8. Teil 8: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  9. Teil 9: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
  10. Teil 10: Mainboards: Springdale-Mainboards im Test

Auf den ersten Blick wirkt die Ausstattung, was externe Schnittstellen angeht, etwas spartanisch. Die ATX-Blende belehrt einen schnell eines Besseren. Alle wichtigen Schnittstellen (Firewire, USB, LAN, koaxialer SPDIF, COM usw.) sind hier herausgeführt, Slotblenden sind daher nicht zwingend notwendig und im Lieferumfang auch nicht enthalten. Lediglich zwei weitere Soundausgänge und ein optischer SPDIF wären wünschenswert gewesen.

Zu den Besonderheiten des P4P800 zählt neben dem ATA-133-RAID Controller von VIA, der bis zu vier Laufwerke zu einem RAID 0, 1 oder 0+1 verbinden kann, eine proprietäre Schnittstelle für eine optional erhältliche WiFi- Karte. Ebenfalls interessant ist die Instant Music- Option. Im BIOS lässt sich ein CD-Laufwerk wählen, das CDs abspielt ohne dass der Rechner hochfährt. Dort fallen einige nicht gerade einfach einzustellenden Optionen wie DRAMRefresh- Raten negativ auf, die als Mikrosekundenwerte eingegeben werden wollen. Overclocker werden die CPU-Parameter-Recall- Funktion schätzen. Sie stellt Standardwerte für die CPU ein, wenn das System aufgrund zu hoher Übertaktung nicht mehr will. Am beeindruckendsten ist aber die hohe Systemleistung. Im SYSMark und im Speichertest des PC Mark hängt das Board die versammelte Konkurrenz ab.

Mainboards: Springdale-Mainboards im Test
Asus P4P800
© Archiv

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