Testbericht

Teil 7: Grafikkarten: Pixelpicasso

18.11.2002 von Redaktion pcmagazin

ca. 0:45 Min
Testbericht
  1. Grafikkarten: Pixelpicasso
  2. Teil 2: Grafikkarten: Pixelpicasso
  3. Teil 3: Grafikkarten: Pixelpicasso
  4. Teil 4: Grafikkarten: Pixelpicasso
  5. Teil 5: Grafikkarten: Pixelpicasso
  6. Teil 6: Grafikkarten: Pixelpicasso
  7. Teil 7: Grafikkarten: Pixelpicasso
  8. Teil 8: Grafikkarten: Pixelpicasso
  9. Teil 9: Grafikkarten: Pixelpicasso
  10. Teil 10: Grafikkarten: Pixelpicasso
  11. Teil 11: Grafikkarten: Pixelpicasso

Das S-Modell kennzeichnet bei AOpen Bauteile, die besonders schnell sein sollen. So auch die Aeolus Ti4200S, die zwar den regulären Kerntakt von 250 MHz einhält, aber den schnellen Samsung mit 3,6-ns-DDR-RAM auf 271 MHz antreibt. Der Werbetext spricht zwar von 550 MHz, doch die logische Frequenz durch die Nutzung beider Signalflanken entspricht nicht der tatsächlichen physikalischen Frequenz.

Gerade bei sehr speicherintensiven Grafikoperationen profitiert die Aeolus von der üppigen Speicherdimension, so erreicht sie beim Nature-Benchmark des 3DMark2001SE bei 1280 x 1024 Bildpunkten und vierfachem Full-Scene- Anti-Aliasing immerhin noch 13 fps. In dieser Klasse ist das ungeschlagen. Bei älteren Titeln, die den Speicher nicht ausnutzen, liegt die Karte im Feld der restlichen Karten mit GeForce4 Ti4200. Von den 219 Euro für die Karte dürfte ein guter Teil in den für diese Klasse teuren DDR-RAM fließen.

Grafikkarten: Pixelpicasso
AOpen Aeolus Ti4200S
© Archiv

An Software liegen der Software-Decoder WinDVD, E-Color und ein Video- Adapter bei. Das Handbuch beschränkt sich auf ein Faltblatt. Außerdem überzeugt auch bei der Aeolus das Signal über dem VGA-Port nicht.

http://www.aopencom.de

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