Testbericht

Teil 6: Vergleichstest Webcams

Philips

Ungewohnt für die holländische Firma ist, dass die Installation nicht klar gelöst wurde. Ein Schaubild scheint zum Anschluss der Kamera aufzufordern, der Text verlangt aber zuvor einen Neustart des PCs - verwirrend.Über die V-Lounge-Software können diverse Bildeinstellungen vorgenommen werden, wie etwa Belichtung, Weißabgleich und sogar eine Gamma-Korrektur ist möglich. Der Anwender hat die Wahl zwischen einem digitalen 3-fach-Zoom oder dem Face-Tracking. Letzteres funktioniert recht gut, vor allem auch deshalb, weil das Heran-oder Wegzoomen zum Gesicht langsam erfolgt.

Testprofil

PhilipsSPC 530NC
www.philips.com
25 Euro

Webcam

Weitere Details

54 Prozent

Tipp
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Testurteil
ausreichend
Preis/Leistung
gut

Mit der V-Lounge-Software erstellt man Videos oder schießt Schnappschüsse mit bis zu 1280x1024 Bildpunkten. Das Handling der Kamera ist gut gelöst worden. Sie kann entweder flach abgelegt oder an ein Laptop-oder LC-Display angedockt werden. Über einen Druck auf die rot leuchtende LED-Taste schießt man Bilder. Das Objektiv lässt sich manuell gut scharf stellen.

Leider ist die Installation nicht "narrensicher" gelöst worden. Es gibt keine Effekte oder Verzerrungsfilter, die den Spaßfaktor erhöhen würden. Bildqualität und Messergebnisse der Philips SPC 530NC könnten besser sein, auch wenn sie nur rund 25 Euro kostet.

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