Testbericht

Teil 6: Flash-MP3-Player im Test

Creative Zen X-Fi

Schon auf den ersten Blick macht der X-Fi eine gute Figur. Das Gehäuse besteht zwar nur aus in Metall-Optik gefärbtem Plastik, wirkt aber durchaus stabil. Einzig die etwas scharfkantigen Bedienknöpfe stören den guten Eindruck leicht. Die Bedienung entspricht fast exakt der des älteren Zen und des Mozaic, da die "wesentlichen" Tasten bei allen Modellen enthalten sind. Der X-Fi bietet darüber hinaus einige Knöpfe, die beispielsweise direkt an die oberste bzw. unterste Position einer Auswahlliste springen.

© Archiv

Creative Zen X-Fi

Dank des eingebauten WLAN-Anschlusses, bietet der X-Fi nicht nur die Möglichkeit, Multimedia- Dateien zu streamen, sondern kann auch als Yahoo-oder Microsoft Live Messenger-Client verwendet werden. Auch ein Radio-Empfänger ist bereits integriert. Damit ist der X-Fi nach dem iPod Touch der vielseitigste Player im Testfeld. Wer auf ein großes Display verzichten kann, darf sich zudem über kleinere Ausmaße als beim iPod Touch freuen. Mit 32 GByte gehört der X-Fi überdies zu den derzeit mächtigsten Flash-Playern und das zu einem mit deutlich unter 300 Euro attraktiven Preis.Die inbegriffenen Kopfhörer, die nach Sennheiser oder Sony aussehen, dürften sich dank der sehr flexiblen Gummiwulst selbst über Stunden ohne Schmerzen tragen lassen. Auch der Klang ist durchaus gut, wobei die offenen In-Ear-Kopfhörer dem Sitznachbarn weniger gut gefallen dürften.

Testprofil

CreativeZen X-Fi
www.creative.com
170 Euro

MP3-Player

Weitere Details

78 Prozent

Fazit:Ob man sich für den X-Fi oder einen iPod entscheiden sollte, hängt vom Geldbeutel ab und davon, wie gut einem das Bedienkonzept gefällt. Auch ist es eine Entscheidung zwischen iTunes und dem Media Player.

Testurteil
gut

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