Testbericht

Teil 6: Brennprogramme: Burned out

Wer sich B's Recorder, in Deutschland von BHV auch unter dem Namen DVD CD Master verkauft, zum ersten Mal genauer anschaut, dem fällt sofort auf, dass das Produkt aus Japan stammt. Die Bedienung ist ungewöhnlich, eigentlich jedoch verblüffend einfach. So muss man z.B. nicht den zu brennenden Rohlings- Typ auswählen - B's Recorder erkennt ihn automatisch, wenn er im Brenner eingelegt ist.

Ziehen Sie Dateien auf die B's Shellgate-Icons, werden diese in einer Dateiliste gespeichert und können mit einem Klick gebrannt werden. Local Surfing lädt Webseiten lokal herunter und brennt sie auf CD bzw. DVD. Im Multimedia-Bereich schwächelt die Software leider: Die DVD-Authoring-Komponente bietet keine animierten Menüs, der Encoder arbeitet nur mittelmäßig, und bei unserem DVDkonformen Material gab es Synchronisationsprobleme. Die 48-kHz-Audio-Datei wird abgelehnt, Audio-Restaurationsfilter gibt es nicht. Die vorhandenen Audio-Effekte lassen sich nur global für alle Tracks einer Musik-CD zuweisen. Die Windows-XP-CD konnte nicht auf eine bootfähige DVD gebrannt werden, da B's Recorder nur Floppy-Boot-Images unterstützt. Einen CD-Emulator gibt es nicht. Dafür ist es mit Pinnacle InstantDisc das einzige Programm im Test, das Daten nach dem Brennen auch sektorweise überprüft.

© Archiv

B's Recorder Gold 5 V+A+

http://www.bhv.de

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