Testbericht

Teil 5: TFT-Displays: Volle Breitseite

Die Reaktionszeiten des TFTs sind im Vergleich die schlechtesten - wer häufig schnelle 3D-Spiele zockt, sollte sich also lieber einen anderen Monitor aussuchen.

Die Farbreinheit ist eigentlich sehr gut, nimmt aber bei größer werdenden seitlichem Blickwinkel rasch ab, was an der verwendeten TN-Paneltechnik liegt. Mit diesem Problem ist das Yakumo-TFT allerdings nicht allein: Alle anderen getesteten Geräte zeigen denselben Effekt. Das TFT besitzt zwei Anschlüsse für die Grafikkarte, wobei der digitale DVI-Port zu bevorzugen ist. Das nötige DVI-Kabel hat Yakumo leider eingespart, es muss separat erworben werden. Gelungen ist jedoch die Bedienung. Das deutschsprachige Menü ist logisch aufgebaut und die Tasten sind gut erreichbar.

© Archiv

Yakumo TFT 22 WJT XFast

FAZIT: Als günstiger Büro-Monitor ist der Yakumo zu empfehlen, solange man keine professionelle Bildbearbeitung macht.

Preis: 369,- Euro Punkte: 70 Preis/Leistung: gut Gesamtwertung: gut

http://www.yakumo.de

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