Testbericht

Teil 5: Smartphones: Datenmobile

25.2.2002 von Redaktion pcmagazin

ca. 1:15 Min
Testbericht
  1. Smartphones: Datenmobile
  2. Teil 2: Smartphones: Datenmobile
  3. Teil 3: Smartphones: Datenmobile
  4. Teil 4: Smartphones: Datenmobile
  5. Teil 5: Smartphones: Datenmobile

Auch das Mondo von Trium verwendet Windows CE 3.0 und ist damit mit den Geräten von Sagem und Siemens das dritte Smartphone mit Pocket-PC-Kern. Beim Prozessor setzt Trium auf Strong- ARM mit 166 MHz. Die geringe Taktfrequenz macht sich bereits bei manchen Eingaben und Abfragen bemerkbar. Diese werden anders als beim WA 3050 deutlich langsamer abgearbeitet.

Wie das Sagem Modell verwendet Trium im Mondo ein Graustufen-Display, das ebenso wenig überzeugen kann, wie daß im Mondo. Die Abbildung ist unter normalen Bedingungen ein wenig schlechter zu lesen als beim WA 3050. Besser gelöst sind die Integration der Telefonanwendung ins Betriebssystem und die vorinstallierten Anwendungen. Von der Oberfläche fürs Telefon kann direkt auf alle Funktionen zugegriffen werden, auch wenn dies nicht sofort ersichtlich ist, da sich die Funktionen über vier abgebildete Navigationspfeile im rechten oberen Display-Bereich aufrufen lassen. Diese Pfeilen dienen nach dem Start der gewünschten Funktion zum Navigieren durch den Datensatz. In die Telefonanwendung ist auch ein WAP-Browser integriert, der einfach zu bedienen ist.

Smartphones: Datenmobile
Trium Mondo
© Archiv

Die Organizer-Funktionen vertraut Trium Microsoft an. Zusätzliche Programme oder Funktionserweiterungen sind nicht vorgesehen. Neben den Standard- Anwendungen für Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sind Pocket Excel und Pocket Word auf dem Smartphone installiert. Doch dies ist nicht hinderlich, da es für Windows CE eine Menge Free- und Shareware gibt und die Grundaufgaben im ausgeliefertem Zustand erledigt werden können.

Erweiterungsschächte fehlen, zusätzlicher Speicher lässt sich nicht integrieren. Für die Kommunikation und den Datenaustausch bietet der Mondo nur die Infrarot-Schnittstelle, die Docking Station oder das GSM-Modul. Doch dieses ist das einige Modell, in diesem Vergleich, das nicht mit GPRS oder HSCSD den Datenaustausch beschleunigt. Die Handbücher beschreiben ausführlich, wie der GPRS-Dienst einzurichten ist, doch das Gerät verweigert die nötigen Menüpunkte.

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