Testbericht

Teil 5: Notebooks: Designstückchen

Das Latitude D400 ist von den Abmessungen ein vollwertiges Notebook, doch es wiegt nur 1,76 Kilogramm. Eine Ursache für das geringe Gewicht ist das kleine 12,1-Zoll-Display. Dieses bietet zwar gute Darstellungseigenschaften und die Helligkeit lässt sich auch in einem weiten Bereich regeln, doch der vorhandene Platz im Gehäusedeckel wird nicht optimal genutzt.

Im Inneren des Notebooks tummeln sich Hochleistungskomponenten. Neben dem Intel Pentium-M 755, der mit 2,0 GHz arbeitet, und der großzügig dimensionierten Harddisk mit 60 GByte ist auch ein Dual-Band-WLAN-Adapter eingebaut, der die drei Standards 802.11b, .11g und .11a unterstützt. So ausgestattet, bietet das Notebook für alle Office-Anwendungen mehr als ausreichend Leistung, auch wenn diese nicht optimal umgesetzt wird. Im Vergleich zu anderen Geräten in diesem Test sind die Ergebnisse trotz der leistungsfähigsten CPU in diesem Umfeld nur durchschnittlich. Damit das Gewicht nicht unnötig erhöht wird, hat Dell auf ein internes optisches Laufwerk verzichtet, dafür aber einen eigenen Powered- USB-Anschluss in das D400 eingebaut. Damit arbeitet der externe DVD-Brenner an diesem Notebook, ohne dass ein weiteres Netzteil erforderlich ist.

Notebooks: Designstückchen

© Archiv

Latitude D400

Das D400 ist ein solides Notebook mit guten Basiseigenschaften. Ein klares Display, eine vollwertige Taststur und ein geringes Gewicht machen es zu einem guten Begleiter. Nur der Prozessor ist überdimensioniert. Er braucht zu viel Strom in dieser Geräteklasse.

Preis: 2649,- Euro Preis/Leistung: befriedigend Gesamtwertung: 65 Punkte

http://www.dell.de

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