Testbericht

Teil 4: Web-Editoren: Schlankes Webdesign

Die Entwickler des Forty(40)tude-Editors haben sich für eine Homesite-ähnliche Benutzeroberfläche entschieden. Links findet der Web-Designer ein Dateifenster und oben die bekannten Symbolleisten, die alle Features übersichtlich in Reiter unterteilen.

Darüber hinaus verfügt die Software über so genannte Aufgaben, die im Testfeld einzigartig sind. Dabei handelt es sich um Zeichenumwandlung, Informationen über das Dokument, Zuweisen von Bildergrößen, HTML- und LinkÜberprüfung und FTP. All diese Funktionen können über Aufgaben/Multi gleichzeitig ausgeführt werden - und das für mehrere Dokumente. Experten erleichtern dem Profi das Design-Leben.

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Forty (40)tude HTML 3.3

Vom body bis hin zum frame: Alle wichtigen Attribute erscheinen in einer Dialogbox und lassen sich bequem bearbeiten. Alleinstellungsmerkmal sind die Editor Side Includes (ESI), die ähnlich den Server Side Includes (SSI), dem Dokument Variablen (z.B. Datumsangaben) übergeben. Der Editor kompiliert diese beim Speichern des Dokuments oder auf Knopfdruck und gibt den Wert an den Browser.

Mit dem Editor lässt sich qualitativer HTML-Code erstellen. Proprietäre Elemente kennzeichnet das Auto-Vervollständigen farbig. Diese Elemente korrigiert die HTML-Validierung leider nicht. Es besteht aber immer noch die Option, die Validierung auf einen bestimmten Standard zu beschränken.

Das Besondere an diesem Programm ist die Möglichkeit, Makros zu schreiben. In Verbindung mit einer Snippet- Bibliothek und selbstdefinierten Vorlagen spart sich der Designer viel Handarbeit. Wie Homesite verwendet auch Forty(40)tude TopStyle Lite als internen CSS-Editor. Für dynamische Effekte, wie JavaScript oder DHTML, gibt es leider keine Hilfestellung.

http://www.40tude.com

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