Testbericht

Teil 4: TFT-Displays: Digitale Flachmänner

30.9.2002 von Redaktion pcmagazin

ca. 0:40 Min
Testbericht
  1. TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  2. Teil 2: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  3. Teil 3: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  4. Teil 4: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  5. Teil 5: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  6. Teil 6: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  7. Teil 7: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  8. Teil 8: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  9. Teil 9: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  10. Teil 10: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  11. Teil 11: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  12. Teil 12: TFT-Displays: Digitale Flachmänner
  13. Teil 13: TFT-Displays: Digitale Flachmänner

Für den niedrigen Preis von nur 779 Euro leistet das FP751 erstaunlich viel. Gute Bildqualität, alle wichtigen Prüfsiegel sowie Boxen und USB-Buchsen zeichnen das Gerät aus. Eine digitale Schnittstelle ist nicht vorhanden.

Die Bildqualität des BenQ-TFTs liegt im guten Durchschnitt. Die Farben wichen erst bei einem Einblickwinkel von mehr als 45 Grad vom Optimum ab. Die Helligkeitsverteilung des Bildschirms ist jedoch genauso ausgeglichen wie bei den beiden Testsiegern. Das bestätigen maximale Abweichungen von nur 12 Prozent. Niedrigere Auflösungen als 1280 auf 1024 Bildpunkte konnte das Gerät sauber darstellen. Beim Wechsel der Auflösung führt der Bildschirm selbstständig einen Bildabgleich aus. Somit ist immer das bestmögliche Bild gewährleistet und der Anwender erspart sich einen Druck auf die entsprechende Taste am Gerät. Mit nur 150 Zentimetern liefert BenQ ein sehr kurzes Signalkabel, was vor allem bei tiefen Tischen ärgerlich ist. Einen digitalen Eingang besitzt der FP751 nicht, dafür gibt es zwei USB-Anschlüsse an der Rückseite des Bildschirms und zwei integrierte Lautsprecher.

TFT-Displays: Digitale Flachmänner
BenQ FP751
© Archiv

http://www.benq.de

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