Testbericht

Teil 4: Test: Centrino-2-Notebooks

HP Pavilion dv7

Bei einem Kaufpreis von nur 899 Euro ist das Pavilion das mit weitem Abstand preiswerteste Notebook im Testfeld. Trotzdem kann das Notebook durch sein außergewöhnliches, modernes Design mit viel Silber und einem beleuchteten HP-Logo im Deckel, die gute Verarbeitung, die exzellente Akkulaufzeit und die üppige Ausstattung punkten. So sind beispielsweise gleich zwei Festplatten mit je 250 GByte Kapazität verbaut, Schnittstellen sind reichlich vorhanden und die knapp vier Stunden Akkulaufzeit können sich sehen lassen.

Klar, dass angesichts des niedrigen Preises aber irgendwo gespart werden musste, und so sind in der von uns getesteten Variante des dv7 "nur" ein Intel P7350 mit 2x2 GHz und eine GeForce 9600 GT verbaut, was letztlich die Punkte für eine bessere Platzierung kostete. Im normalen Arbeitseinsatz ist das aber überhaupt nicht zu bemerken. Dafür bleibt das Gehäuse erwartungsgemäß leicht kühler als die der Konkurrenz, denn maximal wurden gerade einmal 39 Grad gemessen. Praktisch ist der Schalter zum Deaktivieren des Touchpads.

Quickinfo

Hewlett-Packard Pavilion dv7 1140eg
Internet
www.hewlett-packard.de
Preis
899,00 €
Preis/Leistung
sehr gut

Weitere Details

69 Punkte

Fazit:
Zwar landete das Pavilion dv7 auf dem letzten Platz, doch ist das Notebook trotzdem ein toller Tipp für Anwender, denen es nicht auf das letzte Quäntchen Leistung ankommt.

Nexocs Höllenmaschine Osiris E709 hat auf Seite 5 ihren Platz gefunden...

Bildergalerie

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Computer:Notebooks

Sehr schick, sehr preiswert: Der Spartipp des Testfeldes geht an Hewlett-Packard.

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