Testbericht

Teil 4: Midrange-Grafikkarten im Test

Asus EN GTX260

Die Asus EN GTX260 bietet ein gutes Gesamtpaket zu einem fairen Preis. Auch die Leistung kann sich sehen lassen obwohl die nVidia GTX260 noch mit 192 Unified-Shader pocht anstatt mit 216.Die Karte ist nach dem Referenzdesign von nVidia gebaut und somit normal getaktet. Wie die ATI-Karte von Asus ist das Gamer OSD im Lieferumfang enthalten. Hinzu kommen ein Mauspad aus Kunstleder und eine DVD/ CD-Tasche.

Testprofil

AsusENGTX260/HTDP
www.asus.de
254 Euro

Midrange-Grafikkarte

Weitere Details

76 Prozent

Testurteil
gut
Preis/Leistung
gut

Der Test zur Gigabyte GTX 260 ist auf der nächsten Seite...

Mehr zum Thema

One PC 22633
Gaming-PC

Im Test: Der One PC 22633 ist zwar dank Core i5 und Geforce GTX 960 ein waschechter Gaming-PC, ein kleines Detail lässt ihn aber nicht mit voller…
toshiba kira 107, test, review, ultrabook
Ultrabook

82,0%
Das Toshiba Kira 107 punktet im Test. Das fängt beim Metallgehäuse an und hört beim knackscharfen Display noch lange…
HTC Vive Teaser
Virtual-Reality-System

Die VR-Brille HTC Vive verspricht ungeahnte Virtual-Reality-Abenteuer. Doch lohnt sich der hohe Preis? Hier unser Praxis- und Testbericht.
PNY CS900 im Test
Solid-State-Drive

81,0%
Mit der CS900-Serie will PNY Kunden ansprechen, die eine mechanische Festplatte als Systemlaufwerk einsetzen und gerne…
iPason F im Test
Ryzen 3 2200GE und Radeon Vega 8

Der Ipason F ist ein Mini-PC mit Ryzen 3 2200GE und integrierter Radeon Vega 8 Grafik. Im Test zeigt der Rechner, ob er seinen Preis von rund 350 Euro…