Testbericht

Teil 4: Komplettsysteme: Billigware?

Proton ist der einzige Hersteller, der in diesem Test nicht auf AMD-, sondern auf Intel-Technik vertraut. Prozessor und Mainboard stammen von Intel. Zum Einsatz kommen das Mainboard D845GBV von Intel und ein Celeron mit 1700 MHz. Das Besondere an dieser Kombination ist der Sockel 478, der auch einen Pentium 4 aufnehmen kann. Sonst ist auf dem Mainboard nur noch ein DDR-RAM-Modul mit 256 MByte gesteckt. Die weiteren acht Steckplätze für zusätzliche Karten sind frei, auch der AGP-Slot für die Grafikkarte.

Das Proton-System muss sich mit der On-Board-Grafik begnügen. Die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte reicht jedoch für Standard-Anwendungen, auch gelegentliches Spielen ist möglich.

Komplettsysteme: Billigware?

© Archiv

Proton Vecto 1700C-DD

Eine weitere Besonderheit sind die sechs USB-2.0-Anschlüsse, von denen zwei hinter einer Klappe an der Frontseite herausgeführt sind. Ebenfalls großzügig fallen die Erweiterungsmöglichkeiten aus. Vier weitere Laufwerke können zusätzlich zum DVD-ROM und zur 40-GByte-Festplatte eingebaut werden.

http://www.proton.de

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