Testbericht

Teil 4: Digital-Kameras: Klickwunsch

Die Jenoptik gefällt durch dezenten Retro- Look und kostet 149 Euro. Bis auf das Farb-LCD vermissten wir nichts. Die Kamera ist solide verarbeitet, die Optik für eine Fixfocus-Kamera erstaunlich gut. Die Schärfe stellt der Nutzer an der Seite des Gehäuses ein. Die Menüführung ist kompliziert, lässt sich aber nach kurzer Eingewöhnungszeit nachvollziehen.

Win XP erkennt die Kamera als Laufwerk. Aufwändige Spielereien mit den Treibern entfallen ebenso wie das Aufrufen von TWAIN-Modulen.

© Archiv

Jenaoptik JD 1300f

Die Bilder der 1,3-Megapixel-Kamera sind zwar rotlastig, dafür aber sehr rauscharm. Auch der Blitz stimmt: Die Motive werden sauber ausgeleuchtet - mit der gleichen Einschränkung wie bei der HP. Dafür fehlt es den Bildern etwas an Schärfe. Weiche und glatte Kanten sind die eine Seite der Medaille, verschluckte Details die andere.

http://www.jenaoptik-camera.com

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