Testbericht

Teil 4: Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte

10.9.2004 von Redaktion pcmagazin

ca. 1:05 Min
Testbericht
  1. Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte
  2. Teil 2: Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte
  3. Teil 3: Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte
  4. Teil 4: Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte
  5. Teil 5: Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte

GS-FIBU 2.4 ist relativ teuer, kann jedoch mit einer guten Ausstattung aufwarten. Anwender, die auf Funktionen wie Online-Banking, Kassenbuch oder Reisekostenabrechnung Wert legen, sollten bedenken, dass hierfür bei anderen Anbietern Zusatzprogramme oder gar größere Pakete erforderlich sind. Auch bei GS-FIBU spielt das Controlling eine besondere Rolle. So erweitern etwa Kostenstellen, Kostenträger und Kostenarten den Blickwinkel auf die Unternehmenszahlen. Für andere Aspekte des Rechnungswesens wie beispielsweise Anlagenbuchhaltung, grafische Auswertungen oder der heiße Draht zu Microsoft Excel sind hingegen Zusatzmodule erforderlich.

Ein echtes Novum gibt es dafür in der Buchungsmaske zu bestaunen. Ordnungsliebende Anwender können die verbuchten Belege einscannen und den betreffenden Buchungssätzen zuordnen. Wer des Öfteren in alten Akten wühlt, wird die Funktion wohlwollend zur Kenntnis nehmen.

Buchhaltungssoftware: Kampf der Rechenknechte
GS-FIBU 2.4
© Archiv

Generell ist der Software viel Liebe zum Detail und Praxisnähe zu attestieren. Dies spiegelt sich vor allem in kleinen, ausgefallenen Funktionen wieder. So fordern beispielsweise einige Finanzämter detaillierte Aufstellungen zu den Aufwendungen für bezogene Leistungen an. Eine Auswertung, die das GS-FIBU per Knopfdruck liefert. Ein weiteres Beispiel ist der schnelle Ausgleich offener Posten bei Sammelüberweisungen.

Trotz des Praxisbezugs haben Programmstruktur und Benutzerführung jedoch ihre Tücken. Hierzu zählt etwa die fehlende Mehrfenstertechnik, die einen schnellen Wechsel zwischen einzelnen Programmbereichen - etwa bei einer plötzlichen Kundenanfrage - wirksam verhindert. Zudem versagt die Software die Unterstützung von Scrollrädern bei Mäusen oder die Sortierung von Tabellen durch Klick auf den Spaltenkopf. Anwender sind dadurch mitunter zu unnötigen Umwegen gezwungen.

Preis: 169,- Euro Punkte: 72 Note: gut Preis/Leistung: günstig

http://www.gsn.de

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