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Testbericht

Teil 4: 37-Zoll-Fernseher im Test

Der Schlanke

Sharps LC-37 XL 8 E ist ein Schmuckstück. Schlanke Bauform und schmaler Rahmen bezaubern - auch die inneren Qualitäten?

Sharp ist einer der wenigen Hersteller, der seine Geräte konsequent von überflüssigem Gehäusevolumen befreit. Der Rahmen des LC-37 XL 8 E ist nur drei Zentimeter breit, seine Abmessungen entsprechend sparsam. Nebeneffekt: Das Bild erhält ein optisch höheres Gewicht und wirkt dadurch größer.Auf Anschlussseite sollten die drei HDMI-Eingänge fürs Erste genügen. Leider besitzt der Fernseher als Einziger im Testfeld keine Möglichkeit digitale Fotos einzuspeisen.

Sharp trägt dem gestiegenen Umweltbewusstsein mit einem "Eco"-Menü Rechnung. Darin finden sich Optionen für Auto-Standby, eine Timer-Funktion und die Aktivierung des Raumlichtsensors. Letzterer heißt "OPC" und lässt sich auch über den gleichnamigen AV-Modus aktivieren. Erfreulich: Der Nutzer kann dessen Spielraum selbst bestimmen.Besonders Eltern dürfte der "Game"-Modus freuen, der jede halbe Stunde die vergangene Spielzeit anzeigt. Der Gamer selbst freut sich dagegen über die schnelle Reaktionszeit des Panels.Wie Philips verbessert auch Sharp die Bewegbilddarstellung mit einem 100-Hz-Modus. Im XL 8 E geht dieser jedoch zurückhaltender zu Werke. Der Schärfezugewinn bleibt damit klein, das Bild dafür fehlerfrei und die Bildästhetik in ihrem Look erhalten.In den Disziplinen Kontrast, Schärfe und Farbe spielt das Gerät seine Stärken aus. Der Reihe nach: Satte Schwarz" Helligkeitswerte verleihen dem Bild Dimension. Dunkle Bildbereiche dürfte Sharp allerdings stärker akzentuieren.Wie Philips verbessert auch Sharp die Bewegbilddarstellung mit einem 100-Hz-Modus. Im XL 8 E geht dieser jedoch zurückhaltender zu Werke. Der Schärfezugewinn bleibt damit klein, das Bild dafür fehlerfrei und die Bildästhetik in ihrem Look erhalten. In den Disziplinen Kontrast, Schärfe und Farbe spielt das Gerät seine Stärken aus. Der Reihe nach: Satte Schwarz" Helligkeitswerte verleihen dem Bild Dimension. Dunkle Bildbereiche dürfte Sharp allerdings stärker akzentuieren.

TV" Analogsignale profitieren von der überragenden Skalierung. Mit der Blu-ray "Dornröschen" übertrifft sich der Fernseher schließlich selbst, die Linienführung wirkt wie mit dem Skalpell geschnitzt.Farben zeigt er besser als die Konkurrenz: nüchtern, wenn nötig, satt, wenn erwünscht. Die Farbverläufe und -flächen in "Dornröschen" könnten genauer nicht sein.Einziger Wermutstropfen bleibt das schwache Soundsystem, dessen blasser und zurückhaltender Klang nicht zuletzt dem schlanken Design geopfert wurde.

Testprofil

SharpLC-37 XL 8 E
www.sharp.de
1.300 Euro

37-Zoll-LCD-Fernseher

Weitere Details

73 Prozent

Testurteil
gut
Preis/Leistung
sehr gut

Mit geballter Kraft greift Sonys KDL-37 V 4500 auf der nächsten Seite ins Geschehen ein...

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