Testbericht

Teil 3: Video-Nachbearbeitung: Diesseits von Hollywood

Magix video deLuxe 2.04 zeichnet sich durch seinen besonders großen Funktionsumfang aus. Anders als etwa das vielfach teurere Adobe Premiere 6.5 bietet das Programm ebenso seltene wie praktische Features wie Bildstabilisierung oder eine per Schieberegler einstellbare Szenenerkennung.

Die Software unterstützt bis zu 32 Spuren Audio oder Video - wobei sich das Material in beliebige Spuren ziehen lässt. Dank der klaren Darstellung besteht keine Verwechslungsgefahr. Der Schnitt lässt sich über das entsprechende Einstellfenster bildgenau steuern, auch in der Timeline lassen sich Bereiche markieren und entfernen.

© Archiv

video deLuxe 2.0 Plus

Die Bedienung ist teilweise etwas hakelig. Im Storyboardmodus stellt Magix die Clipsymbole in einer einzigen Reihe dar, praktisch wären optional mehrere Reihen untereinander mit einstellbaren Miniaturbildgrößen. Die Vorschaugröße lässt sich zwar unter verschiedenen Voreinstellungen wählen, das Fenster insgesamt nicht per Maus anpassen. Das Speichern von Arbeitsumgebungen ist nicht möglich. Während einfache Änderungen, etwa die Lautstärke-Einstellung für den gesamten Clip, auf Anhieb zu finden sind, sind die vielseitigen Sound-Bearbeitungs-Optionen versteckt.

http://www.magix.de

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