Testbericht

Teil 3: Test: Notebooks ab 800 Euro

Inhalt
  1. Test: Notebooks ab 800 Euro
  2. Teil 2: Test: Notebooks ab 800 Euro
  3. Teil 3: Test: Notebooks ab 800 Euro

Praktisch, aber sehr selten, sind Ports für eine Dockingstation. Verwendet man das Notebook nicht im mobilen Einsatz, lässt sich über einen solchen Anschluss das Gerät schnell mit vielen Teilen, wie beispielsweise einer externen Tastatur, Maus, Monitor und dem Netzwerk, verbinden, ohne dass man jede Komponente einzeln anschließen muss. Damit sich die Einsatzmöglichkeiten eines Notebooks nicht zu sehr beschränken, sollte es auch über ausreichende kommunikative Funktionen verfügen. Dazu zählt neben Wireless LAN auch Bluetooth.

Letzteres ist immer dann sinnvoll, wenn keine WLAN-Infrastruktur vorhanden ist und Sie dennoch online gehen wollen, um E-Mails zu lesen oder Informationen nachzuschlagen. Mit Bluetooth lässt sich schnelle eine Verbindung zu einem Handy herstellen und dieses dann als Modem für den Internetzugriff verwenden. Doch auch für die Synchronisation der Kontaktdaten und Termine zwischen Notebook und Handy bzw. PDA eignet sich Bluetooth hervorragend. Praktisch ist es auch, wenn ein Notebook noch über eine Infrarot-Schnittstelle verfügt. Denn dann lässt es sich auch als transportabler Mediaplayer verwenden, der sich mit einer Fernbedienung steuern lässt.

Nexoc Osiris E623 GT

NexocOsiris E623 GT
www.nexoc.de
999 Euro

Notebook

Weitere Details

68 Prozent

Fazit

Testurteil
befriedigend
Preis/Leistung
befriedigend

USB mit Mehrwert

Immer mehr Notebooks sind mit einer neuen Art von USB-Anschlüssen ausgestattet, über die sich Handys, MP3-Player oder andere Geräte laden lassen, auch wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Zu erkennen sind die modernen Ports durch ein kleines + oder vereinzelt auch durch einen Spannungsblitz. Die so gekennzeichneten Anschlüsse lassen sich meist im Notebook-BIOS einstellen oder es wird ein eigenes Tool für die Konfiguration mitgeliefert.

HP Compaq 6735b

HPCompaq 6735b
www.hp.com/de
999 Euro

Notebook

Weitere Details

68 Prozent

Fazit

Testurteil
befriedigend
Preis/Leistung
befriedigend

Je nach Wunsch können die Anschlüsse so einstellt werden, dass die am USB-Port angeschlossenen Geräte immer geladen werden oder nur in bestimmten Betriebszuständen, wie beispielsweise im StandBy oder Ruhezustand. Die Funktion lässt sich fast immer abschalten, denn ist sie aktiviert, wird der Akku minimal belastet, auch wenn kein Gerät mit dem USB-Anschluss verbunden ist.

Fazit

Die Leistung der getesteten Notebooks unterscheidet sich zum Teil erheblich. Für Standardaufgaben stellen alle Geräte ausreichend Leistung zur Verfügung. Will man allerdings ein Notebook gelegentlich auch zum Spielen verwenden, sollte man zu einem der drei Modelle von Acer, Schenker Notebook oder Toshiba greifen. Denn nur hiermit ist gewährleistet, dass aktuelle 3D-Spiele ausreichend schnell beschleunigt werden.

Jet-Computer Zignum Butterfly 1504

Jet-ComputerZignum Butterfly 1504
www.zignum.de
999 Euro

Notebook

Weitere Details

68 Prozent

Fazit

Testurteil
befriedigend
Preis/Leistung
befriedigend

Will man das Gerät auch häufiger mit sich nehmen und damit mobil arbeiten, empfehlen sich das Vaio VGN-FW11E, mySN MG5 und das Compaq 6735b.

Wer ein ausgewogenes Gesamtsystem sucht, das ordentliche Leistungswerte liefert, sich gut für den mobilen Einsatz eignet, perfekt für die Wiedergabe von Filmen ist und dabei noch ein sehr üppiges Software-Paket mitgeliefert bekommt, hat nur ein System zur Wahl und das ist der Testsieger, das Sony Vaio VGN-FW11E.

Können Sie im Vergleich zum Testsieger auf die mobilen Vorzüge verzichten, lohnt sich ein Blick auf das Notebook von Acer. Es kombiniert eine ansprechende Ausstattung mit hoher Systemleistung, vor allem bei Grafikanwendungen, zu einem äußerst attraktiven Preis.

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