Testbericht

Teil 3: Powerline-Adapter im Test

Inhalt
  1. Powerline-Adapter im Test
  2. Teil 2: Powerline-Adapter im Test
  3. Teil 3: Powerline-Adapter im Test

Access-Point/WLAN-Router-Einstellungen

1. Ändern Sie die SSID auf ein nur Ihnen bekanntes Passwort. 2. Setzen Sie WEP/WPA auf Enabled. 3. Erstellen und tragen Sie den Key (bis zu vier Keys möglich) ein. Achten Sie darauf, dass die Zeichenkette sowohl Buchstaben als auch Ziffern enthält. Bei WEP hat der 128-Bit-Schlüssel 13 Stellen und bei WPA 8 bis 63 Zeichen. Achtung: Den Key unbedingt notieren und sicher aufbewahren, da Sie diesen brauchen, um die Rechner zu authentifizieren. 4. Sie können WPA aktivieren, indem Sie die Webschnittstelle für die Netzwerkverwaltung Ihres Routers/AP aufrufen, nach einem Menü mit der Bezeichnung "Wireless LAN Settings" oder "Security" suchen und auf WPA-PSK klicken. Geben Sie eine Zeichenfolge in das Feld für den WPA-Pre-Shared-Key ein.

Client-Einstellungen 1. Ersetzen Sie unter der Konfigurations-Software oder über Windows XP die Standard-SID mit dem gleichen Passwort wie in Schritt 1, achten Sie auch auf Groß- und Kleinschreibung! Dies ist erforderlich bei allen PCs, um wieder Verbindung zum WLANRouter/Access-Point zu bekommen! 2. Aktivieren Sie WEP bzw. WPA und tragen Sie den gleichen Key wie beim Access-Point/WLAN-Router ein.

Erweiterte WLAN-Router-Einstellungen 1. Aktivieren Sie in der Access-Point-oder WLAN-Router-Konfiguration den MAC-Filter. 2. Tragen Sie die MAC-Adresse der PC-Karten oder USB-Adapter ein, die der Router zulassen soll. Sie sollten mit der Adresse beginnen, mit der das Wireless-Gerät konfiguriert wird.

Erweiterte Sicherheitseinstellungen 1. Setzen Sie SSID-Broadcast (Service Set Identifier) im Web-Interface des Wireless-LAN-Geräts (entweder Router oder Access-Point) auf Disabled. Hierdurch wird das Netzwerk nach außen unsichtbar. 2. Stellen Sie DHCP-Server auf Disabled. 3. Vergeben Sie bei den einzelnen Rechnern unter Windows feste Adressen. Diese Adressen finden Sie unter: Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen > Rechtsklick auf drahtlose Netzwerkverbindung > Eigenschaften > TCP/IP anklicken > Eigenschaften > IP-Adresse wie zum Beispiel 172.19.22.39 in der Maske eingeben.

Der 802-Standard im Überblick

Die bekanntesten Standards sind 802.3 für das Ethernet, 802.5 für das Token-Ring-Netzwerk und 802.11 für Funknetzwerke. Doch es gibt noch mehr.

802.1 Beinhaltet den Spamming Tree Algorithmus (STA), der von transparenten Bridges verwendet wird. Damit erkennt eine Bridge andere Bridges im Netzwerk und kann auch feststellen, wenn eine Bridge ausfällt. 802.2 Definiert die Standards für die LLC-Teilschicht der Sicherungsschicht des OSI-Modells. 802.3 Beschreibt das CSMA/CD Verfahren, das auch im Ethernet zum Einsatz kommt. 802.4 Token-Passing-Bus-Netzwerke sind in diesem Standard definiert. 802.4 konnte sich allerdings nicht durchsetzen. Alle Token-Passing-Netzwerke sind in einem Ring zusammengeschaltet und nicht, wie es dieser Standard beschreibt, an einem Bus angeschlossen. 802.5 IBMs Token-Ring-Netzwerkstandard ist die Basis für den 802.5- Standard. Dieser verwendet die Ring-Topologie. 802.6 Ein Netzwerk mit zwei physikalischen Kanälen wird in diesem Standard definiert. Die Bezeichnung dafür lautet Distributed Queue Dual Bus (DQDB). 802.7 Standard der Broadband Technology Advisory Group. 802.8 Fiber Optic Technical Advisory Standard 802.9 Integrated Data and Voice Networks Standard. 802.10 Alle Themen rund um die Netzwerksicherheit sind in diesem Standard definiert. 802.11 Drahtlose Netzwerke sind hier definiert wie zum Beispiel 802.11g oder das ältere 802.11b. 802.12 Hewlett-Packard hat einen eigenen 100-Megabit-Standard entwickelt. Dieser Netzwerktyp heißt 100VG-AnyLAN und ist im 802.12-Standard bestimmt.

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