Testbericht

Teil 3: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm

1.1.2001 von Redaktion pcmagazin

ca. 1:20 Min
Testbericht
  1. Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  2. Teil 2: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  3. Teil 3: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  4. Teil 4: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  5. Teil 5: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  6. Teil 6: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  7. Teil 7: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
  8. Teil 8: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm

Das Gesamtkonzept des Viago III stimmt: Nicht nur gute Hardware verhilft dem kompakten Notebook zu guten Leistungswerten, auch die mitgelieferte und installierte Software ist für den sofortigen Start nach dem Auspacken vollständig. Für grundlegende Aufgaben liegt dem Notebook die Works Suite 2001 von Microsoft bei. Weiterhin liegen eine Treiber-CD und Windows 98 SE als Vollversion bei.

Auch die Hardware setzt fast keine Grenzen. An Schnittstellen und Anschlüssen wird fast alles geboten, was derzeit verbreitet ist. Neben vier USB-Ports, wovon zwei als Mini-USBs ausgeführt sind, finden sich Schnittstellen für IrDA und Firewire und einer für das externe DVD-Laufwerk. Das Diskettenlaufwerk kann an einen USB-Port oder über einen mitgelieferten Adapter an einen Mini-USB-Port angeschlossen werden. Auch Drucker, die weder über eine Infrarot- noch über eine USB-Schnittstelle verfügen, können mit dem Paket von Xeron angeschlossen werden. Dazu liegt eine Adapterleitung bei, die auf einer Seite mit einem USB-Anschluss versehen ist, auf der Gegenseite befindet sich ein IEEE 1284-Stecker (Centronics). Lediglich eine serielle Schnittstelle fehlt. Für weitere Kontakte stehen das integrierten Modem und der LAN-Adapter bereit. Fehlt trotz der zahlreichen Verbindungsmöglichkeiten noch ein Anschluss oder eine Schnittstelle, kann diese durch eine PC-Card des Typs II realisiert werden.

Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm
Xerox Viago III
© Archiv

Als Prozessor kommt ein Mobile Pentium III mit 800 MHz zum Einsatz. 192 MByte Arbeitsspeicher sind installiert. Eine Erweiterung ist nicht möglich, da der vorhandene Speichersockel belegt ist. Beim Grafikchip setzt Xeron auf den Rage Mobility M von ATI, dem 4 MByte Grafikspeicher zur Verfügung stehen. Mit dieser Hardware erreicht das Viago III 135 Punkte im SYSmark 2000. Nicht so gute Werte erreicht die 11507 MByte große Festplatte. Mit 10482 KByte/s markiert sie das Schlusslicht im Testfeld. Dennoch lässt sich mit dem Xeron-Notebook flüssig und lange netzunabhängig arbeiten. Dafür ist nicht zuletzt der mitgelieferte Hochleistungsakku verantwortlich, der einen maximalen Betrieb von 274 Minuten ermöglicht.

Mehr lesen

Chronologische Liste und Netflix-Links

Marvel-Filme- und -Serien: Das ist die richtige Reihenfolge

Neuerscheinungen in der Übersicht

Netflix: Neue Filme und Serien

Vorschau auf Film- und Serien-Highlights

Amazon Prime Video: Neuheiten

Weiter zur Startseite  

Mehr zum Thema

SG7-M Core i7 - Test

Gaming-Notebook

MIFcom SG7-M Core i7 - GTX 970M im Test

Das schlanke SG7-M von MIFcom ist für ein Gaming-Notebook sehr dezent im Auftreten. Aber in dem flachen Alu-Gehäuse stecken sehr potente Komponenten.

Dell XPS 13

Ultrabook

Dell XPS 13 im Test

Dells neues 13,3-Zoll-Ultrabook ist kaum größer als ein 11,6-Zöller, liefert eine ultrahohe Auflösung und mit dem Broadwell-Core-i7 auch eine satte…

Microsoft Surface 3

Microsoft-Tablet

Surface 3 im Test: Endlich ein Volltreffer

Alle guten Dinge sind drei: Das Microsoft Surface 3 setzt auf Windows 8.1, den neuen Intel Atom x7-Z8700 und ein 10,1-Zoll-Display - und verdient sich…

Fujitsu Lifebook T935

Notebook

Fujitsu Lifebook T935 im Test

Im Fujitsu Lifebook T935 sorgt ein Core i5-5300U für hohe Systemleistung. Im Test prüfen wir, ob das Convertible auch sonst überzeugt.

toshiba kira 107, test, review, ultrabook

Ultrabook

Toshiba Kira 107 im Test

82,0%

Das Toshiba Kira 107 punktet im Test. Das fängt beim Metallgehäuse an und hört beim knackscharfen Display noch lange nicht auf.