Testbericht

Teil 3: Notebooks: Hitzköpfe

Asus bietet mit dem L3C ein solides Notebook, das in einem schlichten schwarzen Gehäuse untergebracht ist. Im Inneren findet sich aktuelle, leistungsfähige Hardware. Asus setzt als Prozessor und Chipsatz Produkte von Intel ein. Der Prozessor ist ein Pentium 4-M mit 1,6 GHz und der Chipsatz ist der i845MP.

Diese Kombination in Verbindung mit 512 MByte DDR-RAM und der Grafikchip Mobility Radeon 7500 von ATI bieten eine solide Basis für alle Anwendungen. Im Applikations-Benchmark SYSmark 2002 erreichte das L3C 153 Punkte und ist damit das zweitschnellste Gerät in diesem Vergleich.

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Asus L3C

Auch die 3693 Punkte im 3DMark 2001 zeigen, dass dieses Notebook nicht nur für Standard-Anwendungen geeignet ist, sondern auch für aktuelle Spiele. Asus hat das L3C mit einem 15-Zoll- TFT ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1400 x 1050 Punkten arbeitet. Das Display bietet großzügige Blickwinkel und ist mit 155 cd/m2 eines der hellsten im Test.

Für das Speichern von Daten sind neben der Festplatte, die fast 30 GByte Platz bietet, ein Diskettenlaufwerk und ein DVD-CD/RW-Combolaufwerk eingebaut.

An Schnittstellen sind neben den Standard- Anschlüssen wie serieller, paralleler und Monitor-Anschluss zwei USBAnschlüsse, ein PS/2- und ein S-Video- Ausgang vorhanden. Für Audio ist je ein Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon eingebaut. Der analoge Kopfhörer-Anschluss ist auch als optischer Digital- Ausgang nutzbar. Für Videoschnitt stehen zwei IEEE-1394-Anschlüsse bereit. Alle Anschlüsse sind gut zugänglich und überlegt angeordnet. Dies gilt auch für die Tastatur. Das Layout ist vorbildlich und entspricht nahezu vollständig dem einer Tastatur eines Desktop-Gerätes. Nur die Navigationstasten sind ein wenig klein ausgefallen, dafür aber gut von der Tastatur abgesetzt.<'br> Auch der Mausersatz ist gelungen. Das Touchpad gibt alle Bewegungen exakt weiter und ermöglicht dadurch eine präzise Bedienung. Für eine Bedienung ohne Touchpad liefert Asus eine USB-Maus mit.

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