Testbericht

Teil 3: Notebooks: Finanziell tragbar

Das Joybook 5100E hebt sich angenehm von der breiten Masse ab. Auffällig sind die geschwungene Gehäuseform und die gefällige Farbe. Doch nicht nur die optischen Elemente stimmen. Auch die Verarbeitung ist auf hohem Niveau. Das Display ist mit 197 cd/m2 sehr hell und bietet darüber hinaus einen weiten Regelbereich, so dass Sie es an fast jede Umgebungsbedingung anpassen können.

Feine Farbverläufe stellt es sauber abgestuft dar, so dass Filme und Fotos sehr natürlich wirken. Neben den äußeren Werten überzeugen auch die im Inneren. Das Gespann aus Prozessor, Speicher und Festplatte erreicht solide Werte. Es sind in diesem Test keine Topwerte, doch für Standardanwendungen vollkommen ausreichend. Positiv wirkt sich der etwas schwächere Prozessor auf die Akkulaufzeiten aus. Mit fast sechs Stunden Betriebszeit bei geringer und immerhin noch 2:52 Stunden bei intensiver Beanspruchung, geht dem Notebook die Puste nicht so schnell aus. Sollten Sie dennoch einmal eine Steckdose zum Laden des Akkus benötigen, ist das Joybook bereits nach zwei Stunden wieder vollständig einsatzbereit. Die umfangreiche Ausstattung komplettiert den positiven Gesamteindruck. Neben S-Videoausgang, Kartenleser für SD-, MMCFlashkarten und Sony Memorystick ist auch Wireless LAN eingebaut. Lediglich ein DVDBrenner fehlt.

© Archiv

Joybook 5100E

Das Joybook 5100E bietet alles, was man von einem Top-Einsteigergerät erwartet: solide Leistung, lange Betriebszeiten, ein gutes Display und eine umfangreiche Ausstattung.

Preis: 899,- Euro Gesamtwertung: 69 Punkte Preis/Leistung: gut

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