Testbericht

Teil 3: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge

18.3.2003 von Redaktion pcmagazin

ca. 0:50 Min
Testbericht
  1. Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  2. Teil 2: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  3. Teil 3: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  4. Teil 4: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  5. Teil 5: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  6. Teil 6: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  7. Teil 7: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  8. Teil 8: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
  9. Teil 9: Grafikkarten: 3D-Höhenflüge

Die günstigste Karte des Tests mit dem leistungsstarken Radeon 9700 Pro kommt von Gigabyte. Dass günstig nicht billig heißt, zeigte die Karte in den 3D-Benchmarks, bei denen sie es sogar hauchdünn vor die Karte von Elsa schaffte. Schön auch hier der Vergleich bei hohen Auflösungen mit vierfachem Anti-Aliasing: Comanche in SXGA lief mit 54 fps anstatt wie bei den meisten nVidia-Karten im 22er-Schnitt. Das Rollenspiel-Epos Dungeon Siege lief in XGA-Auflösung mit 84 fps - mehr schaffte hier nur die GeForce4 Ti4600 von Sparkle.

Gerade auch in den Anti-Aliasing-Tests macht die Gigabyte eine ausgezeichnete Figur. Lediglich die Sapphire Atlantis erreicht in dieser 3DDisziplin etwas mehr Punkte. Irgendwo muss bei 399 Euro gespart werden, und dies tat Gigabyte hauptsächlich beim Zubehör. Außer PowerDVD liegt der Karte keine Anwendungs-Software bei. Dafür bekommt man allerdings üppig Spiele mit in den Karton gelegt: Rune, Serious Sam, Heavy Metal F.A.K.K. und jeweils eine Light-Version von Oni und 4x4 Evo. Auch hier merkt man den günstigen Preis, denn alle Titel sind schon in die Jahre gekommen.

Grafikkarten: 3D-Höhenflüge
Maya 2 Radeon 9700 Pro
© Archiv

Wer auf aktuelle Programme verzichten kann, sollte unbedingt zur Gigabyte-Karte greifen, denn günstiger gibt es so viel Leistung nicht.

http://www.gigabyte.de

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